NUUS.DE https://www.nuus.de Das Onlinemagazin für die Region Würzburg Schweinfurt Kitzingen Mainfranken Unterfranken de nuus.de Mon, 16 Mar 2026 15:40:33 +0100 Mon, 16 Mar 2026 15:40:33 +0100 TYPO3 EXT:news news-26664 Mon, 16 Mar 2026 15:33:11 +0100 50 Jahre Motorradgottesdienst in Schweinfurt https://www.nuus.de/nachrichten/freizeit-kultur/detail/50-jahre-motorradgottesdienst-in-schweinfurt/ Schweinfurt:  Ein besonderes Jubiläum steht in diesem Jahr beim Motorradgottesdienst in Schweinfurt an: Am Sonntag, 3. Mai 2026, wird der Gottesdienst zum Saisonbeginn 50 Jahre alt. Beginn ist um 10 Uhr in der Kirche St. Michael in Schweinfurt.

Was vor einem halben Jahrhundert mit Pfarrer Roland Breitenbach begann, hat sich längst zu einer festen Tradition entwickelt und zieht jedes Jahr zahlreiche Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer aus der Region und darüber hinaus an. Trotz vieler Veränderungen in dieser Zeit sind zentrale Elemente geblieben: die Sehnsucht nach Freiheit auf der Straße, die Gemeinschaft untereinander und das Vertrauen, unter Gottes Segen unterwegs zu sein.

Unter dem Motto „Bewegt und bewegend“ wird das Jubiläum gefeiert – dankbar für die vergangenen Jahrzehnte und mit einem offenen Blick auf die Zukunft. Eingeladen sind alle Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer sowie Interessierte, gemeinsam in die neue Saison zu starten.

Der ökumenische Gottesdienst wird von Patrizia Sormani und Heiko Kuschel gestaltet. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur persönlichen Segnung der Fahrerinnen und Fahrer sowie ihrer Motorräder.

Für die musikalische Gestaltung sorgt die Band Funtasy aus St. Michael.  Die Motorräder können auf dem südlichen Teil des Volksfestplatzes geparkt werden; dort findet auch die Segnung statt.

Weitere Informationen:  www.motorradgottesdienst-schweinfurt.de

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Freizeit und Kultur
news-26663 Mon, 16 Mar 2026 15:15:59 +0100 HEIMNIEDERLAGE NACH STARKER AUFHOLJAGD GEGEN BONN https://www.nuus.de/nachrichten/sport/detail/heimniederlage-nach-starker-aufholjagd-gegen-bonn/ Würzburg: Die Fitness First Würzburg Baskets haben im direkten Duell um die Playoff-Plätze eine Heimniederlage gegen die Telekom Baskets Bonn hinnehmen müssen. Am Samstagabend unterlagen sie in der mit 3140 Zuschauenden – darunter mehr als hundert Bonner Fans - wieder einmal restlos ausverkauften tectake ARENA mit 81:87 gegen die Rheinländer.

Entscheidend war die Schlussphase in beiden Halbzeiten: Am Ende des zweiten Viertels nutzte Bonn zwei Fehler der Gastgeber, um eine vorher knappe Führung auf sieben Punkte auszubauen. Nach einer starken Aufholjagd der Heimmannschaft war es zwei Minuten vor dem Ende wieder eine enge Partie (77:78), die besseren Offensivaktionen hatten in der Crunchtime aber die Gäste: Michael Kessens machte mit drei Korblegern in Folge den Deckel auf den Bonner Sieg in der Turnhölle.

Topscorer der Partie war Marcus Carr mit 26 Punkten, zwanzig davon in der zweiten Halbzeit. Auf Würzburger Seite trafen außerdem Brae Ivey (19), Johnathan Stove (13) und Charles Thompson zweistellig. „Am Ende hatten wir nicht mehr genug Kraft, um das Spiel für uns zu entscheiden“, sagte Baskets-Headcoach Sasa Filipovski. Weiter geht es für die Fitness First Würzburg Baskets bereits am Dienstagabend mit dem letzten Heimspiel der Saison in der Basketball Champions League: Um 20 Uhr ist Elan Chalon aus Frankreich in der tectake ARENA zu Gast, Tickets gibt es im Onlineshop.


Würzburg und die Baskets Bonn - vor dem Sprungball und während der Partie feierten die Fanclubs beider Seiten 25 Jahre Freundschaft mit einer Choreo und vielen Sprechchören, die Stimmung in der Turnhölle war, unabhängig vom Spielverlauf, entsprechend gut. Auf dem Parkett mussten die  Fitness First Würzburg Baskets ohne ihren zweitbesten Scorer auskommen: Davion Mintz fiel mit einer schmerzhaften Rippenprellung aus. Für ihn rückte Alen Pjanic zum ersten Mal in die Startformation, beim Scoring sprang Brae Ivey mit 19 Punkten und fünf Dreiern in die Bresche.

Den ersten Würzburger Drei-Punkte-Treffer setzte Johnathan Stove in der 5. Minute zum Spielstand von 7:8, nachdem die Gäste nicht nur in der Anfangsphase, sondern im gesamten Spiel in Korbnähe die besseren Aktionen hatten. In der ersten Halbzeit konnte Bonn außerdem sieben Offensivrebounds in zehn Punkte verwandeln: „Sie wollten heute härter spielen als wir“, sagte Brae Ivey hinterher.

Deswegen liefen die Gastgeber in der ersten Halbzeit immer einem knappen Rückstand hinterher - Lukas Herzog verkürzte kurz vor Ende des ersten Viertels per Dreier auf 16:18. Eine Minute vor dem Seitenwechsel lagen die Filipovski-Schützlinge nach einem bis dahin ausgeglichenen zweiten Abschnitt weiterhin nur mit drei Zählern hinten (35:38), dann leisteten sie sich zwei Ballverluste, die Bonn durch Joel Aminu und Patrick Heckmann zu vier Punkten nutzen konnten – beim Spielstand von 35:42 ging es in die Kabine.

Aminu konnte den Bonner Vorsprung zu Beginn der zweiten Halbzeit per Dreier auf zehn (35:45), Grayson Murphy in der 34. Minute auf elf Punkte ausbauen (42:53). Spätestens zu diesem Zeitpunkt packten die Hausherren ihr Kämpferherz aus und hatten die Begegnung vier Minuten später wieder ausgeglichen – Brae Ivey und Marcus Carr trafen von außen und erzielten acht Punkte in Folge zum 58:58 in der 38. Minute.

Beim knappen Spielstand von 62:63 aus Würzburger Sicht startete das Schlussviertel, in dem die Heimmannschaft durch einen Ivey-Dreier zum 65:63 zum ersten Mal im Spiel in Führung gehen konnten. Bis kurz vor Schluss blieb es eine enge Partie – Marcus Carr traf in der 37. Minute einen Dreier zum 75:75 und zwei Minuten vor der Schlusssirene einen Halbdistanzwurf zum 77:78.

43 Sekunden vor dem Ende lag Bonn durch zwei Korbleger von Michael Kessens – einer nach einem Offensivrebound, einer im Fastbreak – mit 78:84 vorne, dann traf Brae Ivey seinen fünften Dreier zum 81:84. Der nötige Stopp in der Verteidigung gelang danach aber nicht – Kessens war nach einer Bonner Auszeit auf Zuspiel von Joel Aminu erneut zur Stelle und sorgte mit 16 Sekunden auf der Spieluhr für die endgültige Entscheidung.

Wenigstens den direkten Vergleich konnten die Fitness First Würzburg Baskets aber für sich entscheiden, das Hinspiel im Telekom Dome hatten sie mit elf Punkten Vorsprung gewonnen. 

Fitness First Würzburg Baskets – Telekom Baskets Bonn 81:87

(16:18, 19:24, 27:21, 19:24)


Für Würzburg spielten:
Marcus Carr 26 Punkte/5 Dreier (8 Assists), Brae Ivey 19/5, Johnathan Stove 13/1 (7 Rebounds), Charles Thompson 10, Christian Skladanowski 4, Lukas Herzog 3/1, Eddy Edigin Jr. 2, Alen Pjanic 2, David Muenkat 2.

Top-Performer Bonn:
Jeff Garrett Jr. 17/3 (7 Assists), Alijah Comithier 13/1, Grayson Murphy 13/1 (7 Assists), Joel Aminu 11/2 (6 Assists).

Key Stats:
Ballverluste:
Würzburg 13 – Bonn 6
Fastbreak-Punkte: Würzburg 5 – Bonn 15
Punkte in der Zone: Würzburg 20 – Bonn 44
 

Stimmen zum Spiel

Brae Ivey, Fitness First Würzburg Baskets:
„Bonn wollte heute härter spielen als wir. Wir sind zu soft gestartet, sie haben die freien Bälle bekommen und hatten in der ersten Halbzeit viele Offensivrebounds. Wenn man so spielt, kann man nicht gewinnen. Wir müssen härter spielen. Das ist auch etwas, an dem wir jeden Tag im Training arbeiten.“

Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:
"Glückwunsch an Bonn, sie haben verdient gewonnen. Unser Rebounding in der ersten Halbzeit war ein Desaster. Wir hatten nur einen Offensivrebound, Bonn hatte 10 Punkte aus zweiten Chancen. Das haben wir in der zweiten Halbzeit besser gemacht. Man hat gemerkt, dass sie fünf Tage Zeit hatten, sich auf uns vorzubereiten. Wir sind erst am Mittwoch aus Spanien zurückgekommen und mussten außerdem auf Davion Mintz verzichten. Ich habe schon öfter gesagt, dass meine Spieler keine Roboter sind, die einfach ihre Beine austauschen und dann weiterspielen. Bis auf das Heimspiel am Dienstag ist unsere europäische Saison jetzt vorbei. Danach müssen wir regenerieren und uns dann voll auf die letzten zehn Spiele der Bundesliga-Hauptrunde konzentrieren. Danke an unsere Fans, es war wieder eine gute Energie in der Halle. Am Ende hatten wir trotzdem nicht mehr genug Kraft, um das Spiel für uns zu entscheiden."

Marko Stankovic, Headcoach Telekom Baskets Bonn:
"Zunächst einmal möchte ich meiner Mannschaft zu einem sehr wichtigen Sieg gratulieren. Außerdem Glückwunsch an beide Mannschaften für den großen Einsatz, den sie heute gezeigt haben. Es war ein sehr physisches Duell auf Playoff-Niveau und ein sehr interessantes Spiel mit viel Qualität und vielen schwierigen Würfen. Es ist immer schwierig, in Würzburg zu gewinnen. Sie haben eine der besten Verteidigungen in der BBL, wir haben 87 Punkte erzielt und sechs Spieler haben zweistellig gepunktet. Das zeigt, dass wir als Team gespielt und alles auf dem Parkett gelassen haben. Ich denke, dass wir das Spiel 35 Minuten lang kontrolliert haben. Nur in den letzten fünf Minuten des dritten Viertels haben wir etwas den Fokus verloren, so etwas nutzen Teams wie Würzburg aus und kommen zurück ins Spiel. Aber am Ende ist es für mich ein sehr verdienter Sieg für uns. Ich wünsche Würzburg alles Gute für den Rest der Saison." 

 

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Sport
news-26662 Sun, 15 Mar 2026 17:07:56 +0100 Girls‘ und Boys‘Day 2026: Vielfältige Angebote an der THWS https://www.nuus.de/nachrichten/lokalnachrichten/detail/girls-und-boysday-2026-vielfaeltige-angebote-an-der-thws/ Unterstützung für Schülerinnen und Schüler bei der Berufswahl Schweinfurt:  Einmal über den Tellerrand schauen und eine neue Perspektive zur Berufswahl ausprobieren – dafür stehen der Girls‘Day und der Boys‘Day, die jedes Jahr am 23. April bundesweit stattfinden. Die Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) beteiligt sich in diesem Jahr an beiden Veranstaltungsreihen für Schülerinnen und Schüler. Die Workshops am Girls’Day sollen dafür sorgen, Mädchen Berufsfelder in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik näher zu bringen. Der Boys’Day soll wiederum Jungen für Berufe in den Bereichen Soziale Arbeit, Gesundheit oder Erziehung sensibilisieren.

Angebote in Schweinfurt
Folgende Angebote können ab sofort online gebucht werden:
„Ergonomie, Virtual Reality & Extended RealityEntdecke die Zukunft der digitalen Welt“: Mit VR-Brillen und immersiven Computerumgebungen können Mädchen ab 14 Jahren im MAVEL-Lab am Campus Ledward erkunden, welches Potenzial 3D Simulationen für die Arbeitswelt der Zukunft haben. Unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrich Deutschle von der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen können die Teilnehmerinnen in künstlich erzeugten Räumen lernen und gestalten.

„Werde Ingenieurin und gestalte die Zukunft!“ Bei dieser Veranstaltung mit Prof. Dr. Gordana Krüger von der Fakultät Maschinenbau können Mädchen ab 15 Jahren vielfältige Herausforderungen auf ingenieurwissenschaftliche Weise lösen – darunter Materialbedarf berechnen, die Belastbarkeit von Bauteilen bestimmen oder Lärmreduktion für Mensch und Tier.

„Wir bauen einen Münzschlucker – mit Einführung in die Mikrocontrollerprogrammierung“: In diesem Workshop ab 14 Jahren können Mädchen nicht nur einen kleinen Münzschluck-Roboter zusammenbauen, sondern lernen auch die Grundlagen der Mikrocontrollerprogrammierung. Prof. Dr. Bettina Brandenstein-Köth von der Fakultät Elektrotechnik stellt die Freude am Ausprobieren in den Vordergrund, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Bereits ausgebucht ist ein weiteres Angebot der Fakultät Elektrotechnik: „Bau einer Bluetooth-Musikbox und LightUp – die THWS – Taschenlampe“ 

„Werde Ingenieurin für eine nachhaltige Stadt!“, so lautet der Titel einer Präsenzveranstaltung für Mädchen ab 14 Jahren. Gemeinsam mit Prof. Dr. Matthias Schicktanz vom Institut für Nachhaltige Energiesysteme untersuchen die Teilnehmerinnen, wo im Alltag die meisten CO2-Emissionen entstehen. Bei einem Rollenspiel als Bürgermeisterin, Energieberaterin oder Ingenieurin werden spielerisch Lösungen für eine klimafreundliche Stadt entwickelt.

Angebote in Würzburg
Der Workshop „Werde Ingenieurin für eine nachhaltige Stadt!“ findet außerdem am Nachmittag ein weiteres Mal in Würzburg am Campus
Münzstraße statt.

Am Campus Sanderheinrichsleitenweg findet der Workshop „Innovative Ideenwerkstatt: Fairness durch Technik“ statt.  Im „InnovEthics Lab“ der THWS können Teilnehmerinnen ab 14 Jahren gemeinsam mit Prof. Dr. Anne Hess von der Fakultät Informatik und Wirtschaftsinformatik digitale Lösungen für reale Probleme und spannende Fallanalysen rund um das Thema Ethik entwickeln.

Am Campus Münzstraße veranstaltet die Fakultät Angewandte Natur- und Geisteswissenschaften den Workshop  „Vom Verstehen ohne Sehen, dem gesetzmäßigen Zufall und dem Fortschreiten der Zeit“. Teilnehmerinnen ab 15 Jahren beschäftigen sich Zeit im Rahmen der Physik, dem Erkennen von Manipulationen und der Frage, wie blinde Menschen Bilder erleben können.

Ebenfalls am Campus Münzstraße findet die Präsenzveranstaltung „Der Beruf des Musiktherapeuten in Praxis und Forschung“ – sie ist Teil des bundesweiten Boys‘Days. Prof. Dr. Thomas Wosch von der Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften stellt die Musiktherapie als Bachelor- und als Masterstudiengang vor, gibt einen Einblick in die Berufspraxis und stellt außerdem die Tätigkeiten eines Wissenschaftlers in diesem Fachbereich vor.

Zusätzlich gibt es die Digitalveranstaltung „Professorin werden – Wie geht das?“. Hier spricht die Frauenbeauftragte der THWS, Prof. Dr. Christina Völkl-Wolf, darüber, wie eine Karriere als Professorin aussehen kann.

Weitere Informationen sowie Online-Anmeldung zu den einzelnen Veranstaltungen über die Webseiten zum Girls‘Day sowie zum Boys‘Day.

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Lokalnachrichten
news-26661 Sun, 15 Mar 2026 16:30:33 +0100 Die Generation Gold https://www.nuus.de/nachrichten/geschaeftswelt/detail/die-generation-gold/ Goldene Meisterbriefe an Handwerksmeisterinnen und -meister Gut Wöllried:  Als Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung für langjährige Meisterinnen und Meister wird im Handwerk der Goldene Meisterbrief vergeben. Diese Ehrung für ihre Lebensleistung, für 40 und 50 Jahre Meistertitel, erhielten am 11. März 2026 insgesamt 22 Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister aus ganz Unterfranken beim Ehrenamtstag der Handwerkskammer für Unterfranken.

Als Wertschätzung und in Anerkennung für langjährige Meisterinnen und Meister wird im Handwerk der Goldene Meisterbrief verliehen. Ihn erhielten insgesamt 22 Meisterinnen und Meister am 11. März 2026 beim Ehrenamtstag der Handwerkskammer für Unterfranken im Gut Wöllried bei Würzburg. „Sie gehören jetzt zum goldenen Meister-Team des unterfränkischen Handwerks – aufgrund Ihrer Erfahrung, Ihrer Expertise,
 

Ihrer bewährten Zuverlässigkeit. Jahr für Jahr haben Sie bewiesen, dass man sich auf Sie verlassen kann. Sie füllen das Handwerksmerkmal Qualität mit Leben. Ohne das Handwerk hätte unsere Gesellschaft nicht die Gestalt, die sie heute hat. Dafür danke ich Ihnen von ganzem Herzen“, gratulierte Michael Bissert, Präsident der Handwerkskammer für Unterfranken. In seiner Festrede würdigte Bäckermeister Georg Hench aus Aschaffenburg die Meistergeneration mit diesen Worten: „Kein Weg im Handwerk ist ein Weg alleine. Der Goldene Meisterbrief ist keine Auszeichnung für einen einzelnen Moment. Er steht für Beständigkeit, für Verantwortung, für viele frühe Morgen, lange Abende, schwierige Entscheidungen – und für Menschen. Für Mitarbeitende, Auszubildende, Kolleginnen und Kollegen, Kundinnen und Kunden, für Familie und Wegbegleiter.“

Den Goldenen Meisterbrief für das 50-jährige Meisterjubiläum erhielten eine Meisterin und sechs Meister, den für das 40-jährige Jubiläum 15 Meisterinnen und Meister. Neben dem Goldenen Meisterbrief erhielten die Jubilare als Zeichen der Anerkennung auch Siegel und Ehrennadeln der Handwerkskammer für Unterfranken. Michael Bissert lobte die Meisterinnen und Meister: „Sie haben Ihr berufliches Leben dem Handwerk gewidmet, einem Wirtschaftsbereich, der nicht nur unseren Respekt verdient, sondern ihn einfordert. Denn: Ohne Handwerksmeister würde die gesamte Wirtschaft stillstehen.“

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Geschäftswelt
news-26660 Sun, 15 Mar 2026 10:58:39 +0100 Tag des Gesundheitsamtes am 19.3.2026 https://www.nuus.de/nachrichten/lokalnachrichten/detail/tag-des-gesundheitsamtes-am-1932026/ Ausstellung im Foyer des Landratsames Kitzingen - Informationen aus erster Hand Kitzinge:  Von Montag, den 16. März 2026, bis Freitag, den 20. März 2026, lädt das Gesundheitsamt Kitzingen herzlich zu einer Informationsausstellung im Foyer des Landratsamtes Kitzingen (Zugang über die Kaiserstraße 4) ein.

Auf mehreren Stellwänden präsentieren sich die einzelnen Fachbereiche des Gesundheitsamtes und geben Einblicke in ihre vielfältigen Aufgaben und Angebote für die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises. Besucherinnen und Besucher haben die Gelegenheit, sich umfassend über Themen wie Gesundheitsvorsorge, Beratung und Unterstützungsmöglichkeiten zu informieren.
 

Der Anlass für die Ausstellung ist der Tag des Gesundheitsamtes, der jedes Jahr am 19. März begangen wird – dem Geburtstag des Mediziners und Mikrobiologen Robert Koch. Der Aktionstag wurde vom Robert Koch-Institut ins Leben gerufen, um auf die wichtige Arbeit der Gesundheitsämter aufmerksam zu machen und den Austausch mit der Bevölkerung zu stärken.

Gesundheitsämter leisten täglich einen wichtigen Beitrag zum Schutz und zur Förderung der Gesundheit der Bevölkerung – von Prävention und Gesundheitsberatung über Kinder- und Jugendgesundheit bis hin zum Infektionsschutz. Mit der Ausstellung möchte das Gesundheitsamt Kitzingen seine Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger transparent machen und zeigen, wie vielfältig die Aufgaben des Öffentlichen Gesundheitsdienstes sind.

Ein besonderes Highlight erwartet die Gäste am Donnerstag, den 19. März 2026: Der sozialpädagogische Fachdienst des Gesundheitsamtes Kitzingen veranstaltet ein abwechslungsreiches Ernährungsquiz. Dabei können Groß und Klein ihr Wissen rund um gesunde Ernährung testen und attraktive Preise gewinnen.

Die Veranstaltung bietet zudem von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr sowie von 14.00 Uhr bis 16.45 Uhr eine ideale Gelegenheit, mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Gesundheitsamtes Kitzingen ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und mehr über die täglichen Aufgaben und Unterstützungsangebote zu erfahren.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, die Ausstellung zu besuchen und das Gesundheitsamt einmal aus einer neuen Perspektive kennenzulernen.  Das Team des Gesundheitsamtes freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher.

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Lokalnachrichten
news-26659 Sun, 15 Mar 2026 10:37:31 +0100 Kraft-Wärme-Kopplung als Baustein für Energiesicherheit und kritische Infrastruktur https://www.nuus.de/nachrichten/geschaeftswelt/detail/kraft-waerme-kopplung-als-baustein-fuer-energiesicherheit-und-kritische-infrastruktur/ MdL Gießübel empfing Mitarbeiter von SenerTec im Münchener Landtag Schweinfurt:  Die Schweinfurter Landtagsabgeordnete Martina Gießübel und der Betriebsrat der SenerTec GmbH haben in München zu einem wegweisenden Gespräch über die Zukunft der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) eingeladen. Als Gesprächspartner aus dem Innenausschuss des Bayerischen Landtags nahm Holger Dremel, innenpolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion, teil. Die behördliche und sicherheitspolitische Perspektive brachte Ministerialrat Frank Unkroth aus dem Bayerischen Innenministerium ein, der als Sachgebietsleiter Katastrophenschutz über die Bedeutung resilienter Energieversorgung für den Bevölkerungsschutz sprach.

Auf Seiten der SenerTec-Belegschaft waren Christian Zimmer (Betriebsratsvorsitzender und Konzernbetriebsrat), Frank Schramm und André Merz vertreten. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Chancen die KWK-Technologie für Kommunen, Feuerwehren und andere Einrichtungen der kritischen Infrastruktur bietet – insbesondere vor dem Hintergrund der jüngsten Änderungen im Bundes-Heizungsgesetz.

Das Gespräch machte eindrücklich deutlich, welches Potenzial in der Kraft-Wärme- Kopplung steckt. In Zeiten, in denen Versorgungssicherheit, Energieeffizienz und Krisenfestigkeit immer stärker in den Fokus rücken, kann KWK ein entscheidender Baustein einer zukunftsfähigen Energieversorgung sein. Das Grundprinzip ist dabei bestechend einfach: Während ein konventionelles Kraftwerk einen Großteil seiner Energie als Abwärme ungenutzt verliert, erzeugt eine KWK-Anlage gleichzeitig Strom und Wärme – und nutzt beides unmittelbar vor Ort, etwa für Heizung oder Warmwasser. Das Ergebnis ist ein außergewöhnlich hoher Wirkungsgrad bei deutlich reduziertem Energieverbrauch. Hinzu kommt ein weiterer, gerade für die öffentliche Infrastruktur entscheidender Vorteil: KWK-Anlagen können auch im Falle eines Stromausfalls eine zuverlässige Versorgung aufrechterhalten – ein Aspekt, der für öffentliche Gebäude, Krankenhäuser und Feuerwehren von unschätzbarem Wert ist.

Für ein anschauliches Beispiel dieser Technologie steht die SenerTec GmbH mit Sitz in Schweinfurt. Als eines der bekanntesten und erfahrensten Unternehmen der Branche hat SenerTec mit dem System „Dachs eine kompakte KWK-Anlage entwickelt, die direkt im Gebäude installiert wird. Wie ein kleines Kraftwerk erzeugt ein Motor dabei Strom, während die entstehende Wärme sofort zum Heizen genutzt wird. Das Ergebnis ist eine dezentrale, unabhängige und hocheffiziente Energieversorgung – und damit ein wichtiger Beitrag zur Notfallvorsorge für Feuerwehren, Krankenhäuser, kommunale Einrichtungen und Verwaltungsstandorte.

„Unsere Beschäftigten produzieren täglich Technologie, die einen echten Mehrwert für die Gesellschaft schafft. Wenn es gelingt, die neuen gesetzlichen Spielräume zu nutzen, sichern wir nicht nur Arbeitsplätze in der Region – wir leisten auch einen konkreten Beitrag zur Daseinsvorsorge." Christian Zimmer, Betriebsratsvorsitzender und Konzernbetriebsrat, SenerTec GmbH

Die geplanten Änderungen im Gebäudeenergiegesetz schaffen dafür einen günstigen Rahmen, den es nun entschlossen zu nutzen gilt. Eine breitere Etablierung von KWK-Anlagen in Kommunen, Feuerwehren und anderen Einrichtungen der kritischen Infrastruktur würde nicht nur die Versorgungssicherheit stärken, sondern auch neue Märkte erschließen – und damit Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung in und um Schweinfurt langfristig sichern. 

Als regionale Abgeordnete stehe ich an der Seite der Beschäftigten von SenerTec.

Neue Märkte durch KWK bedeuten Wertschöpfung und sichere Arbeitsplätze in Schweinfurt und der Region. Gleichzeitig stärken wir damit die Resilienz unserer Kommunen und ihrer Infrastruktur":  Martina Gießübel, Mitglied des Bayerischen Landtags Betriebsrat und Abgeordnete richten daher einen gemeinsamen Appell an Kommunen, Landkreise und Betreiber kritischer Infrastruktur in Bayern: Nutzen Sie die Möglichkeiten der Kraft-Wärme-Kopplung – für mehr Energiesicherheit, mehr Unabhängigkeit und eine zukunftsfeste Versorgung Ihrer Einrichtungen.  Die Technologie ist ausgereift, die gesetzlichen Rahmenbedingungen verbessern sich. – die Zeit zum Handeln ist jetzt.

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Geschäftswelt
news-26658 Sun, 15 Mar 2026 10:06:37 +0100 Rotary unterstützt „Kinder-Circus Rafeldinio https://www.nuus.de/nachrichten/lokalnachrichten/detail/rotary-unterstuetzt-kinder-circus-rafeldinio/ Alle machen mit!“ erhält 3.000 € aus dem Rotarian Rowdy River Raft Race Schweinfurt – Der Präsident des Rotary Club Schweinfurt-Peterstirn, Manfred Pabst, übergab 3.000 Euro an Stefanie Kimmel am Caritas Jugendhilfezentrum „Maria Schutz”. Die Mittel stammen aus dem Erlös des rotarischen Schlauchbootrennens.

Kimmel dankte für die großzügige Unterstützung: „2010 wurde unser Zirkuszelt aufgestellt und ist seit 15 Jahren durch Sonne, Wind und Wettereinwirkungen zunehmend porös und inzwischen stark verschlissen. Ihre Spende erleichtert die Finanzierung einer neuen Plane enorm.

Der „Kinder-Circus Rafeldinio – Alle machen mit!“ ist ein inklusives Zirkusprojekt und eine feste Säule unserer pädagogischen Arbeit. In Kooperation mit dem Kreisjugendring Schweinfurt finden seit 2020 jährlich Zirkuscamps zu Beginn der Sommerferien statt. Rund 140 Kinder und Jugendliche trainieren gemeinsam und präsentieren ihr Können in vier öffentlichen Vorstellungen.Zirkuspädagogik ist eine ganzheitliche pädagogische Methode, die soziale, emotionale, motorische und kreative Kompetenzen fördert. Im Zirkus erleben Kinder und Jugendliche Selbstvertrauen, Erfolgserlebnisse und Gemeinschaft – oft jenseits der Erfahrungen, die sie aus Schule oder Alltag kennen.

Denn hier sind sie nicht „Klient:innen“, „Schüler:innen“ oder schlicht „auffällig“, sondern ganz positiv Artist:innen im Rampenlicht.“ „Inklusion und Jugendarbeit sind wichtige Schwerpunkte des rotarischen Wirkens“, begründete Pabst die Auswahl des Kinder-Circus Rafeldinio. Er hofft, dass infolge der Spende und der damit verbundenen Öffentlichkeitsarbeit weitere Förderer aufmerksam werden. Geht ja echt einfach direkt online! "Vielleicht gibt´s auch eine Show-Einlage beim nächsten Schlauchbootrennen am 28.06.2026?“,
fügt er schmunzelnd hinzu.

Das „Rotarian Rowdy River Raft Race“ gilt als Deutschlands größtes Rennen dieser Art. Aus seinen Erlösen sind mittlerweile über 150.000 € an Sozialprojekte in und um Schweinfurt geflossen (s. www.RaftRace.de). Dort wird traditionell auch ein reichhaltiges Unterhaltungsprogramm für Kinder und Jugendliche angeboten.

Über Rotary
Rotary ist ein internationales Netzwerk aus 1,2 Millionen sozial engagierten Menschen. Ihr Ziel: Wir sehen eine Welt, in der Menschen gemeinsam beginnen, nachhaltige Veränderungen zu schaffen – in allen Ländern, in unserer Nachbarschaft und bei uns selbst. Ihr Motto: Wir tun was!

Über das Caritas Jugendhilfezentrum „Maria Schutz”
Das Caritas Jugendhilfezentrum „Maria Schutz” ist eine differenzierte Einrichtung der Jugendhilfe mit stationären heilpädagogischen und therapeutischen Maßnahmen, sowie teilstationären und ambulanten Hilfsangeboten unter der Trägerschaft des Caritasverbandes für die Stadt und den Landkreis Schweinfurt e.V..  In sechs Wohngruppen leben bis zu 47 Kinder und Jugendliche. www.jugendhilfe-zentrum.de

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Lokalnachrichten
news-26657 Sun, 15 Mar 2026 09:56:22 +0100 Wechsel an der Spitze der Chirurgischen Klinik https://www.nuus.de/nachrichten/lokalnachrichten/detail/wechsel-an-der-spitze-der-chirurgischen-klinik/ PD. Dr. Judith C. M. Sporn übernimmt ab Juli die Nachfolge von Prof. Dr. Detlef Meyer Schweinfurt: Im Sommer steht eine zentrale personelle Weichenstellung im Leopoldina-Krankenhaus an: Nach 19 erfolgreichen Jahren als Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie verabschiedet sich Prof. Dr. Detlef Meyer in den wohlverdienten Ruhestand. Seine Nachfolge tritt zum 1. Juli Privatdozentin Dr. med. Judith C. M. Sporn an.

PD Dr. Sporn ist gebürtige Bambergerin, im Allgäu aufgewachsen und hat eine besondere Verbindung nach Schweinfurt: Ihre Großeltern lebten im Umland und sie absolvierte bereits zu Beginn ihres Medizinstudiums ein Krankenpflegepraktikum im Leopoldina-Krankenhaus.

Nach ihrem Medizinstudium in Heidelberg und der Promotion am Europäischen Molekularbiologischen Labor (EMBL) in Heidelberg verbrachte Dr. Sporn prägende Ausbildungsstationen an renommierten US-Kliniken. Es folgte eine elfjährige Karriere in den USA, die von der Darmkrebsforschung über die chirurgische Facharztausbildung bis zu einem Fellowship in chirurgischer Onkologie reichte.

Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland war sie als Oberärztin am Universitätsklinikum Münster tätig und engagierte sich zudem humanitär bei Ärzte ohne Grenzen im Südsudan. Aktuell verantwortet PD Dr. Sporn als Oberärztin an den Helios Kliniken Schwerin die Bereiche Lehre und Forschung sowie die Leitung des Magen- und Ösophaguszentrums sowie des Peritonealkarzinosezentrums. 

Ihr fachlicher Fokus liegt auf der onkologischen Viszeralchirurgie, insbesondere der robotisch assistierten Chirurgie.

„PD Dr. Sporn ist eine international erfahrene Chirurgin mit hoher fachlicher und wissenschaftlicher Expertise. Sie übernimmt eine exzellent aufgestellte Klinik, die sich unter Prof. Dr. Meyer einen überregionalen Ruf erarbeitet hat. Ich bin überzeugt, dass PD Dr. Sporn mit ihrem Anspruch an eine patientenorientierte Versorgung schnell das Vertrauen der Patienten gewinnen wird“, erklärt Leopoldina-Geschäftsführer Jürgen Winter. 

Die chirurgische Klinik versorgt ambulant und stationär jährlich ca. 3000 Patienten. Neben der Sektion Gefäßchirurgie reicht das Spektrum der Allgemein- und Viszeralchirurgie von Schilddrüsenerkrankungen bis hin zur komplexen Chirurgie des Verdauungstraktes, wobei auch modernste Verfahren wie z.B. roboterassistierte Operationen mit dem DaVinci-Roboter-System zum Einsatz kommen. Der Ambulantisierung von operativen Leistungen wurde mit dem Ausbau der ambulanten Hernienchirurgie und Proktologie Rechnung getragen. „Im Zentrum unserer täglichen Arbeit steht aber immer der Patient“, erklärt Prof. Meyer. „Mit unserer langjährigen chirurgischen Erfahrung besprechen wir gemeinsam mit dem Patienten, welche Operationsmethode in welchem Umfeld sinnvoll ist.“

Unter der Leitung von Prof. Meyer war die Chirurgische Klinik maßgeblich am Aufbau des Darm- und Pankreaskarzinomzentrums beteiligt. Mit seiner herausragenden Kompetenz in der onkologischen Viszeralchirurgie trieb Prof. Meyer gemeinsam mit seinem Team die Entwicklung des Leopoldina-Krankenhauses zum Onkologischen Zentrum voran. 

 „Ich freue mich, dass PD Dr. Sporn sich für das Leopoldina-Krankenhaus entschieden und die Klinik eine hervorragende Chirurgin gewonnen hat“, erklärt Prof. Dr. Meyer. „Mit ihrer Erfahrung und ihrer Expertise in der robotischen und viszeralonkologischen Chirurgie wird sie die chirurgische Patientenversorgung weiter ausbauen.“ 

 

 

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Lokalnachrichten
news-26656 Fri, 13 Mar 2026 17:45:25 +0100 Der FV Würzburg 04 peilt wichtigen Dreier an https://www.nuus.de/nachrichten/sport/detail/fv-wuerzburg-04-peilt-wichtigen-dreier-an/ Bayernliga Nord: Würzburger FV 04 – TSV Kornburg (Samstag, 14:00 Uhr) Würzburg: Der TSV Kornburg  will wichtige Punkte im Kellerduell bei Würzburger FV 04 holen. Der Würzburger FV 04 erntete am letzten Spieltag nichts und ging mit 2:3 als Verlierer im Duell mit dem ASV Cham hervor. Am letzten Freitag holte der TSV Kornburg drei Punkte gegen den ATSV Erlangen (3:1).  Der  Würzburger FV 04  kam im Hinspiel gegen den TSV Kornburg  unter die Räder. Für das 0:5 möchte sich der Würzburger FV 04 nun revanchieren.

Der Würzburger FV 04 muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Die Elf von Christian Breunig belegt mit 17 Punkten einen direkten Abstiegsplatz. Die Offensive der Heimmannschaft strahlte insgesamt zu wenig Gefahr aus, sodass der Würzburger FV 04 bis jetzt erst 26 Treffer erzielte. Nach 21 absolvierten Begegnungen stehen für den Würzburger FV 04  vier Siege, fünf Unentschieden und zwölf Niederlagen auf dem Konto.

Zu mehr als Platz 13 reicht die Bilanz des TSV Kornburg  derzeit nicht. Die Mannschaft von Trainer Hendrik Baumgart weist bisher insgesamt sechs Erfolge, acht Unentschieden sowie sechs Pleiten vor. Sieben Zähler aus den letzten fünf Begegnungen stellen eine vernünftige Ausbeute für den Gast dar.

Der  Würzburger FV 04 hat mit dem TSV Kornburg im nächsten Match keine leichte Aufgabe vor der Brust und muss ans Leistungslimit gehen, um etwas Zählbares zu holen.

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Sport
news-26655 Fri, 13 Mar 2026 16:55:48 +0100 Verstärkung für das Polizeipräsidium Unterfranken - Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner begrüßt 67 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Würzburg https://www.nuus.de/nachrichten/justiz-polizeimeldungen/detail/verstaerkung-fuer-das-polizeipraesidium-unterfranken-bayerns-innenstaatssekretaer-sandro-kirchner-begruesst-67-neue-mitarbeiterinnen-und-mitarbeiter-in-wuerzburg/ Würzburg: Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner hat heute insgesamt 67 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Polizeipräsidiums Unterfranken in Würzburg begrüßt: "Sicherheit entsteht im Team. Mit Ihnen wird die Polizei in Unterfranken noch stärker, noch präsenter und noch schlagkräftiger. Sie erwartet eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgabe." In diesem Frühjahr erhält das Polizeipräsidium Unterfranken im Rahmen der bayernweiten Personalzuteilung insgesamt 37 neue Polizistinnen und Polizisten. Insbesondere durch Versetzungen aus anderen bayerischen Polizeiverbänden ergeben sich insgesamt 53 Neuzugänge. Außerdem verstärken zusätzlich zwölf Tarifbeschäftige und zwei Verwaltungsbeamtinnen die Arbeit der unterfränkischen Polizei. 

Nach den Worten des Innenstaatssekretärs ist Bayern in Sachen Sicherheit im bundesweiten Vergleich seit Jahren Spitzenreiter. "2024 hatten wir die bundesweit niedrigste Kriminalitätsbelastung bei gleichzeitig höchster Aufklärungsquote. Diesen herausragenden Erfolg haben wir unseren Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten zu verdanken." Auch im Bereich des Polizeipräsidiums Unterfranken herrscht eine hervorragende Sicherheitslage. "Die Kriminalitätsbelastung lag im Jahr 2024 unter dem gesamtbayerischen Wert. Die Aufklärungsquote lag mit 70,1 Prozent erneut über dem bayerischen Durchschnitt", lobte Kirchner.

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Justiz und Polizeimeldungen
news-26654 Fri, 13 Mar 2026 16:25:46 +0100 Workshop in Schweinfurt zu „AI Gigafactory in Bayern“ https://www.nuus.de/nachrichten/lokalnachrichten/detail/gemeinsame-medieninformation-stadt-und-landkreis-schweinfurt-workshop-ai-gigafactory-in-bayern/ Staatsminister Hubert Aiwanger in Schweinfurt Stadt und Landkreis Schweinfurt: Im Rathaus der Stadt Schweinfurt fand am  Mittwoch, 11. März, ein Workshop zum Projekt „AI Gigafactory in Bayern“ statt. Hintergrund war die Bewerbung für die Ansiedlung einer europäischen AI Gigafactory in Bayern und Deutschland mit den Conn Barracks als möglichem Rechenzentrumsstandort. Der Freistaat Bayern hatte hierzu im Jahr 2025 unter dem Projektnamen „Blue Swan“ eine Interessenbekundung bei der EU-Kommission eingereicht.

Eingeladen zu dem Workshop hatten als Veranstalter das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie sowie der Zweckverband Interkommunaler Gewerbepark Conn Barracks in Kooperation mit Stadt und Landkreis Schweinfurt sowie den Partnern Leibniz-Rechenzentrum, Investa, BAIOSPHERE und Fraunhofer IIS.

Bayerns Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Markus Blume wurde digital zugeschaltet.

Der Bayerische Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Hubert Aiwanger, nahm persönlich an der Veranstaltung teil.

"Leistungsfähige Rechenzentren sind heute das Rückgrat unserer digitalen Welt. Ohne sie gibt es keine Cloud, keine Künstliche Intelligenz und keine Industrie 4.0. Wenn unsere Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben sollen, wenn Verwaltung effizient arbeiten und unser Alltag digital funktionieren soll, dann brauchen wir eine starke digitale Infrastruktur. Rechenzentren sind damit künftig ähnlich wichtig wie Straßen, Schienen und Stromleitungen. Wer hier zurückfällt, der verliert am Ende nicht nur Innovation – der riskiert Arbeitsplätze und Wohlstand, so Staatsminister Hubert Aiwanger.

Der Workshop diente der fachlichen Abstimmung mit regionalen aber auch überregionalen Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft mit dem Fokus auf praxisnahe Anwendungen insbesondere im Mittelstand, in den Bereichen Robotik, Finanzwirtschaft, Mobilität, Produktion, Gesundheit, Sicherheit und Verteidigung. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung von KI-Anwendungsfällen und die Konkretisierung von Bedarfen für eine AI Gigafactory.

Neben Impulsvorträgen von Prof. Dr. Jan Schmitt (THWS), Dr. Michael Klimke (BAIOSPHERE) und Prof. Dr. Bernhard Grill (Fraunhofer IIS) zum Thema KI wurde durch Prof. Dr. Dieter Kranzlmüller (Leibniz Rechenzentrum) und Tonio Rost (Investa) das Projekt „Blue Swan“ vorgestellt.

In drei Kleingruppen („Industrie, Bau & Dienstleistungen“, „Technologie, Forschung & Start-ups“ sowie „Öffentliche Hand, Standortentwicklung & Multiplikatoren“) wurden darüber hinaus Inhalte erarbeitet, die in die Bewerbung um die KI-Gigafactory einfließen sollen.

„Die Ansiedlung eines solchen Rechenzentrums ist eine enorme Chance für die Region Schweinfurt. Stadt und Landkreis werden daher gemeinsam mit den Gemeinden Niederwerrn und Geldersheim – vereint im Zweckverband Conn Barracks – für eine Gigafactory auf dem ehemaligen Kasernengelände Conn Barracks kämpfen. Neben der zentralen Lage in Deutschland mit hervorragender Verkehrsanbindung ist unsere Netzinfrastruktur mit den Umspannwerken in Grafenrheinfeld und Bergrheinfeld ein wichtiger Standortvorteil. Wir haben alles, was ein solches Großprojekt braucht, allen voran den Willen und das nötige Know How, um diese Aufgabe auch erfolgreich umzusetzen. Die Region Schweinfurt ist bereit, Zukunftszentrum zu werden“, erklären Oberbürgermeister Sebastian Remelé und Landrat Florian Töpper gemeinsam.

Die Einreichung der finalen Bewerbung soll nach der Veröffentlichung des Förderaufrufs seitens der EU-Kommission erfolgen, der in den nächsten Wochen erwartet wird.

Workshop „AI Gigafactory in Bayern“ mit Staatsminister Hubert Aiwanger in SchweinfurFotos: by Kristina Dietz
 

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Lokalnachrichten
news-26653 Fri, 13 Mar 2026 15:50:59 +0100 „Himmel, Herrgott, Sakrament“ geht mit CORINNA BINZER in die 2. Staffel https://www.nuus.de/nachrichten/freizeit-kultur/detail/himmel-herrgott-sakrament-geht-mit-corinna-binzer-in-die-2-staffel/ München: Neue Serienrolle für Schauspielerin Corinna Binzer. In der zweiten Staffel von „Himmel, Herrgott, Sakrament“ schlüpft die Münchner Frohnatur in die Figur der Anna Seiler und tauscht damit den Ehemann. Im wahren Leben steht der 59-Jährigen nämlich seit 26 Jahren Schauspieler Sepp Schauer zur Seite. Im Fernsehen ist Corinna Binzer nun mit Musik-Kabarettist Roland Hefter verheiratet. Das verspricht jede Menge feinsinnigen, bayerischen Humor, gepaart mit ein bisschen Chaos: ab 10. April 2026 im BR (und bereits ab 2. April 2026 in der ARD Mediathek). „Ich hatte irrsinnig viel Spaß beim Dreh mit Roland Hefter, aber auch mit Stephan Zinner und Kathrin Anna Stahl. Und es ist immer eine Bereicherung mit Franz Xaver Bogner arbeiten zu dürfen“, so Corinna Binzer, die schon bald wieder vor der Kamera zu sehen sein wird. Dann aber für ihr eigenes TV-Format:

In der Fernsehsendung „Mittendrin“ führt die Powerfrau hinter die Kulissen ihrer Heimatstadt. Und zwar so charmant und erfolgreich, dass nach den ersten sechs Folgen in 2025 nun eine zweite Staffel vom Sender münchen.tv bestätigt wurde. Auch hier wird Corinna Binzer wieder bewegende Geschichten von Menschen entdecken, die im Verborgenen der Landeshauptstadt passieren. Bis es soweit ist, flimmert Staffel 1 in Wiederholungen, aber auch in der Mediathek, über die Bildschirme.

Ob im Kinodrama „Hundswut“, zur TV-Primetime im „Tatort“ oder millionenfach als „WirSindWiesn“-Moderatorin live gestreamt, steht Corinna Binzer zudem als Bavarettistin auf der Bühne. Vor allem im Frühling präsentiert sie ihre fulminante Fastenrede „Fasten hat Gewicht“ und garantiert einen kurzweiligen Abend, an dem sich der ein oder andere im Publikum durchaus ertappt fühlen wird. Denn ohne zu „politisieren“, hält Corinna Binzer gekonnt den Spiegel vor, wenn’s ums Benehmen und Verhalten geht – immer ehrlich und mit einem Augenzwinkern statt zu belehren. Dabei nimmt sich die Bayerin auch selbst nicht aus und bringt ihr Verhältnis von Radl- und Autofahrern auf den Punkt oder wundert sich über Food-Trends wie Bowl und Porridge – also Essen, das es schon immer gab, jetzt aber unter neumodischem Namen teuer verkauft wird. Musikalisch begleitet Gitarrist Michi Muggesser das bunte Programm, u. a. beim Starkbierfest im Freilichtmuseum Wasmeier (14. März 2026) und im Augustiner am Platzl (ab 19. März 2026).

Das Leben schreibt die schönsten Geschichten

Geschichten zu erzählen, hat Corinna Binzer schon als Kind Spaß gemacht – ohne zu ahnen, dass es einmal ihr Beruf werden wird. Im Alter von 17 Jahren ungeplant schwanger geworden, absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur Bürokauffrau, jobbte als Wiesn-Bedienung und erarbeitete sich schließlich ihr Standing von der Chefsekretärin zur Abteilungsleitung für Messen und Veranstaltungen. Bühnenluft schnupperte sie erstmals mit 36 Jahren. Als Sepp Schauer mit Schauspielkollege Johann Schuler für ein Theaterstück dringend eine weibliche Rolle besetzen musste, probte Corinna Binzer als „Ersatzfrau“ und sprang später als Erstbesetzung trotz Bürojob ein. Die Belohnung: Tosender Applaus und das Wissen, dass sie ihre Leidenschaft nun leben wird. Neben ihren Einsätzen vor der Kamera nimmt sich die 59-Jährige bewusst Zeit für ihre Kolumnen, Moderationen und Soloprogramme.

Mehr Einblicke ins Leben von Corinna Binzer gewährt die BR-Dokumentation „Lebenslinien“:   https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/lebenslinien/corinna-binzer-vom-buero-auf-die-buehne100.html
 

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Freizeit und Kultur
news-26652 Fri, 13 Mar 2026 15:16:00 +0100 Sensor-Spaziergang durch die Haßfurter Innenstadt https://www.nuus.de/nachrichten/lokalnachrichten/detail/sensor-spaziergang-durch-die-hassfurter-innenstadt/ Hassfurt: Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Grüne Stunde“ findet am Dienstag, den 24.03.2026 von um 16:00 Uhr ein Sensor-Spaziergang durch die Haßfurter Innenstadt statt. Treffpunkt für den Rundgang ist im Stadtlabor (Hauptstraße 7, 97437 Haßfurt) Organisiert wird der Rundgang vom Mehrgenerationenhaus Haßfurt in Kooperation mit Smart Green City Haßfurt.

Sensoren sind heute aus modernen Städten kaum mehr wegzudenken – sie erfassen Daten zu Umwelt, Verkehr, Energie oder Klima und helfen dabei, nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Auch in Haßfurt werden sie zunehmend eingesetzt, um die Stadt widerstandsfähiger und lebenswerter zu gestalten. Wie helfen die Sensordaten, die Arbeit der Stadtverwaltung effizienter zu machen und spürbare Verbesserungen für die Haßfurter Bürger*innen zu erzielen? Bei einem Sensorspaziergang durch die Haßfurter Innenstadt erleben Sie einige unserer Sensoren im direkten Einsatz. Während des Rundgangs steht Ihnen das Team von Smart Green City Haßfurt für Ihre Fragen zur Verfügung. Nach dem Spaziergang besteht die Möglichkeit, sich bei Kaffee & Kuchen im Stadtlabor auszutauschen.

Die Grüne Stunde ist ein gemeinsames Angebot des Mehrgenerationenhauses Haßfurt und Smart Green City Haßfurt. Ziel der Reihe ist es, Projekte und Vorhaben der Smart Green City vorzustellen, greifbar zu machen und zum Mitdenken einzuladen.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen!
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine vorherige Anmeldung im MGH unter: 09521/952825-0 oder per Mail an: mghhassfurt.kv-has@brk.de ist erforderlich.

Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie im MGH.

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Lokalnachrichten
news-26651 Fri, 13 Mar 2026 15:01:12 +0100 STEINACHER MUSIKANTEN FEIERN 70-JÄHRIGES JUBILÄUM https://www.nuus.de/nachrichten/freizeit-kultur/detail/steinacher-musikanten-feiern-70-jaehriges-jubilaeum/ Konzert „Gemeinschaftliche Klänge“ mit dem Jugendmusikkorps der Stadt Bad Kissingen Bad Kissingen: Die Steinacher Musikanten feiern ihr 70-jähriges Bestehen mit einem besonderen musikalischen Höhepunkt: Am Samstag, 28. März, um 19:30 Uhr laden sie zu den „Gemeinschaftlichen Klängen“ im Max-Littmann-Saal in Bad Kissingen ein. Gemeinsam mit dem Jugendmusikkorps der Stadt Bad Kissingen präsentieren sie ein abwechslungsreiches Programm, das von traditioneller Blasmusik bis hin zu modernen Klangwelten reicht.

Generationsübergreifendes Musikerlebnis
Unter der Gesamtleitung von Matthias Zull erwartet die Besucherinnen und Besucher ein musikalischer Abend, der das langjährige Engagement sowie die große musikalische Vielfalt beider Ensembles würdigt. Das Konzert verbindet generationsübergreifende musikalische Leidenschaft und zeigt eindrucksvoll die Bedeutung der Blasmusik in der Region.

Das Publikum darf sich auf ein vielseitiges Programm freuen, das sowohl klassische Stücke der Blasmusik als auch moderne Arrangements umfasst. Damit bietet das Konzert nicht nur Anlass zum Feiern eines besonderen Jubiläums, sondern auch ein besonderes Erlebnis für Musikliebhaberinnen und Musikliebhaber sowie für alle, die die lokale Blasmusikszene unterstützen möchten.

Eintrittskarten für das Konzert sind zum Preis von 12 Euro erhältlich. Während der Veranstaltung ist eine Pause eingeplant.

Weitere Informationen Tickets sind in der Tourist-Information Arkadenbau, telefonisch unter:  0971 8048-444, online unter: www.bad-kissingen.de/events oder per E-Mail an kissingen-ticket@badkissingen.de erhältlich.

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Freizeit und Kultur
news-26650 Fri, 13 Mar 2026 14:22:27 +0100 SPITZENDUELL UM DIE PLAYOFFPLÄTZE GEGEN BONN https://www.nuus.de/nachrichten/sport/detail/spitzenduell-um-die-playoffplaetze-gegen-bonn/ Würzburg

Der Dritte beim Fünften der easyCredit BBL-Tabelle: In der tectake ARENA geht es am 23. Spieltag zwischen den Fitness First Würzburg Baskets und den Telekom Baskets Bonn um wichtige Punkte im Kampf um die Playoff-Plätze. Das 12. BBL-Heimspiel der Saison wird präsentiert von Kullman's Diner in der Schweinfurter Straße als „Sponsor of the Day“, 

Sprungball in der tectake ARENA ist am Samstagabend um 18:30 Uhr. Das Duell unter Freunden wird voraussichtlich ausverkauft sein, Resttickets gibt es im Onlineshop. Die Begegnung wird für Abonnenten wie gewohnt live bei Dyn übertragen, Kommentator wird Florian von Stackelberg sein.

Die jahrzehntelange Freundschaft zwischen den Bonner und den Würzburger Anhängern wird wie immer dafür sorgen, dass die Stimmung in der Turnhölle eine besondere sein wird. Viel zu jubeln gab es für den Anhang der Rheinländer zuletzt allerdings nicht: Die Fitness First Würzburg Baskets haben die letzten fünf Spiele der Serie gewonnen und liegen in der Gesamtbilanz mit 16:11 Siegen vorne.

Die Baskets haben sowohl zuhause als auch auswärts acht Spiele gegen die Telekom Baskets Bonn gewonnen. Die Hinrundenbegegnung des ersten Spieltags ist fast sechs Monate her, das Team von Headcoach Sasa Filipovski lag dank starker Verteidigung nach drei Vierteln mit 21 Punkten vorne und gewann mit 72:61 im Telekom Dome.

Ihren letzten Erfolg in der Turnhölle feierten die Rheinländer in der Saison 2022/2023, die mit dem Titelgewinn in der Basketball Champions League und der Vizemeisterschaft endete. In den folgenden beiden Spielzeiten hat Bonn die direkte Playoff-Qualifikation verpasst: 2024 erreichten sie das Viertelfinale gegen ALBA BERLIN über den Umweg der Play-Ins, die vergangene Saison endete nach der Hauptrunde auf Rang 14.

In der laufenden Spielzeit haben die Bonner ohne die zusätzliche Belastung durch einen europäischen Wettbewerb in der BBL zu früherer Stärke zurückgefunden: Zwar starteten sie mit zwei Niederlagen, hatten aber nach zwölf Spieltagen eine ausgeglichene Bilanz. Unmittelbar nach Weihnachten starteten sie ihre aktuelle Erfolgsserie mit neun Siegen aus den letzten zwölf Partien, damit haben sie sich in der Spitzengruppe der Tabelle festgesetzt und sind als Tabellendritter voll auf Playoff-Kurs.

Ein Blick auf die Plätze 3 bis 9 der Tabelle zeigt, dass sich im Hinblick auf die direkte Playoff-Qualifikation am Samstag kein Team eine Niederlage leisten kann: Sieben Klubs haben aktuell - bei unterschiedlicher Anzahl der Spiele - neun oder zehn Niederlagen auf dem Konto. Die direkten Vergleiche könnten in der Endabrechnung also wieder entscheidend sein.

Topscorer der Bonner ist ein US-Amerikaner, der vor der Saison aus Polen ins Rheinland wechselte: Flügelspieler Alijah Comithier kommt immer von der Bank, erzielt 14 Punkte pro Partie und hat seinen Vertrag Ende Februar vorzeitig bis 2028 verlängert. Wegen einer Verletzung von Tylan Birts (12,3 Punkte pro Spiel) haben sich die Bonner auf der kleinen Flügelposition außerdem mit Sahmi Willoughby verstärkt, der aber bisher noch nicht zum Einsatz kam.

Interessant dürfte das Duell der Spielmacher und MVP-Kandidaten zwischen Marcus Carr (17 Punkte/5,2 Assists) und Grayson Murphy (11,5 Punkte/6,9 Ass./1,8 Steals) werden, das im Hinspiel an den Würzburger aus Kanada ging. Damals fehlte bei Bonn der starke Power Forward Jeff Garrett (13,1 Punkte/5,1 Rebounds pro Partie). Übrigens: Der MVP der easyCredit BBL kam in den letzten vier Spielzeiten entweder aus Würzburg oder aus Bonn.

 

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Sport
news-26649 Fri, 13 Mar 2026 13:39:26 +0100 Anna-Petra Vogel qualifiziert sich für die WorldSkills https://www.nuus.de/nachrichten/geschaeftswelt/detail/anna-petra-vogel-qualifiziert-sich-fuer-die-worldskills/ Nationalteam der Stuckateure ermittelt WM-Starterin auf IHM 2026 Vom 4. bis 7. März hat das Nationalteam der Stuckateure auf der Internationalen Handwerksmesse (IHM) in München seine Teilnehmerin für die WorldSkills 2026 ermittelt. In einem spannenden und hochklassigen Ausscheidungswettkampf setzte sich Anna-Petra Vogel durch und sicherte sich damit das Ticket für die Weltmeisterschaft im September in Shanghai.

München - Iphofen: Vier Tage lang zeigte das Nationalteam der Stuckateure vor großem Messepublikum Handwerk auf Spitzenniveau. Die Aufgaben orientierten sich eng am internationalen Wettkampfformat im so genannten Skill 21 „Plastering and Drywall Systems“ und verlangten Präzision, Tempo und Kreativität. Aufgeteilt war der Wettbewerb in fünf Module, die in 22 Stunden reiner Wettkampfzeit bewältigt werden mussten: eine komplexe Trockenbaukonstruktion mit Öffnungen, Verspachtelung in verschiedenen Oberflächenqualitäten, eine Fenstereinrahmung aus Stuckprofilen sowie ein Strukturputz mit eingearbeiteten Buchstaben. Den Abschluss bildete eine Freestyle-Gestaltung, bei der die Teilnehmenden nach eigenem Entwurf mehrere Oberflächentechniken einsetzen mussten.

Anna-Petra Vogel, Stuckateurgesellin bei der Stirnweiß Stuck GmbH & Co.KG (Münchsteinach-Altershausen, Mittelfranken) setzte sich schließlich vor Elias Schmidt, Stuckateurgeselle bei der Richard Schmidt Stuckateur GmbH & Co. KG (Nettersheim-Marmagen, Nordrhein-Westfalen) durch. Als Zweitplatzierter steht er als Backup für die WorldSkills bereit. Auf dem Weg zu den WorldSkills 2026 steht nun insbesondere für Anna-Petra Vogel ab jetzt ein dichtes Trainingsprogramm unter Wettkampfbedingungen an.

Nächstes Ziel: WorldSkills in Shanghai

„In den kommenden Monaten legen wir im Training den Fokus auf Präzision und Zeitmanagement, damit Anna-Petra in Shanghai auf den Punkt bereit ist. Auf der IHM hat sie gezeigt, dass sie auch unter Wettkampfbedingungen und umringt von viel Publikum extrem fokussiert arbeiten kann. Das ist eine sehr gute Basis“, zieht Nationaltrainer Josef Gruber ein vielversprechendes Fazit.

Teamchef Alexander Schmidt ergänzt: „Wir haben ein hochmotiviertes Team, das sich im Wettbewerb gegenseitig gepusht und unterstützt hat. Das war beeindruckend. Unser gemeinsames Ziel ist klar: In Shanghai wollen wir um die Medaillen mitkämpfen.“

Strenge Bewertung durch die Jury

Als Wertungsrichter unterstützten den Nationaltrainer Josef Gruber sowie Teamchef Alexander Schmidt in dem viertägigen Wettkampf die ehemaligen Nationalteammitglieder Simon Kaiser, Andreas Schenk und Ralph Lanz. Sie bewerteten die Arbeiten nach internationalen Kriterien wie Maßhaltigkeit, Detailqualität, Oberflächenbild, Sauberkeit der Ausführung, Einhaltung der Zeitvorgaben und Kreativität.

Siegerehrung und Unterstützung durch Knauf

Joachim Lehnert, stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbandes Ausbau und Fassade, verkündete am 7. März die mit Spannung erwartete Entscheidung der Jury. Den standesgemäß aus Gipsplatten gefertigten Siegerpokal überreichte Gerhard Wellert, Vertriebsdirektor Putz-, Fassaden- und Bodensysteme bei der Knauf Gips KG. „Die IHM war erneut die perfekte Bühne, um die Leistungsfähigkeit unseres Teams in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Was das Nationalteam hier gezeigt hat, ist Spitzenhandwerk auf internationalem Niveau. Solche Wettbewerbe machen die Faszination des Stuckateurberufs erlebbar und begeistern den Nachwuchs“, erklärt Gerhard Wellert.

Über das Nationalteam der Stuckateure

Das Nationalteam der Stuckateure ist eine Initiative des Bundesverbandes für Ausbau und Fassade im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes.  Knauf ist seit 2023 Exklusivsponsor des Nationalteams.

Mehr zum Nationalteam der Stuckateure unter:  www.nationalteam-stuckateure.de.

Foto 1: Anna-Petra Vogel, Stuckateurgesellin bei der Stirnweiß Stuck GmbH & Co.KG, wird das deutsche Stuckateurhandwerk bei den WorldSkills in Shanghai vertreten. (Foto: Knauf)

Foto 2:  Gratulation an Anna-Petra Vogel vor ihrem beeindruckenden Freestyle (v.l.): Nationaltrainer Josef Gruber, Joachim Lehnert, stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbandes Ausbau und Fassade, und Gerhard Wellert vom Exklusivsponsor des Nationalteams Knauf. (Foto: Knauf)

Foto 3: Starker Teamauftritt. Von links: Neben Anna-Petra Vogel hatten sich Jonas Lade und Elias Schmidt dem Wettkampf gestellt. Niko Greminger und Leya Jungermann mussten aus gesundheitlichen Gründen passen, zählten aber in München zu den ersten Gratulanten. (Foto: Knauf)

Foto 4:  Voll fokussiert: Auch beim abschließenden Freestyle zeigte sich Anna-Petra Vogel hoch konzentriert und stellte ihre beeindruckenden künstlerischen Fähigkeiten unter Beweis. (Foto: Knauf)

Foto 5: Elias Schmidt lieferte als Zweitplatzierter ebenfalls einen starken Wettkampf ab. (Foto: Knauf)

 

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Geschäftswelt
news-26648 Thu, 12 Mar 2026 17:06:31 +0100 Leckerer Wein, kaiserliches Etikett https://www.nuus.de/nachrichten/lokalnachrichten/detail/leckerer-wein-kaiserliches-etikett/ Der Gästeführerwein 2026 kommt aus Buchbrunn, das Etikett von einer engagierten Hobbykünstlerin Kitzingen:  Die Auswahl fiel nicht leicht.  Fünf Weine hatten die Mitarbeiterinnen der Touristinfo präsentiert. Die Jury sollte bei der Blindverkostung den Gästeführerwein 2026 küren. Lob gab es für alle Weine, letztendlich gewann ein Silvaner QbA aus dem Weingut Geißendörfer in Buchbrunn.

Seit acht Jahren bietet die Touristinfo zu besonderen Gästeführungen einen lokalen Wein an. Die Flaschen schmückt ein Etikett lokaler Künstler. In diesem Jahr kommt es von Jennifer Kaiser und zeigt die Uferpromenade der Stadt. Viel Zeit und Arbeit hat die gelernte Augenoptikerin, die seit elf Jahren in Kitzingen lebt, in das Motiv gesteckt. Das Panorama u nd das Weinglas im Vordergrund hat sie zunächst mit Bleistift vorgezeichnet und die Motive am PC zusammengefügt. Rund 70 Stunden hat die zweifache Mutter in ihr Kunstwerk gesteckt – und das hat sich gelohnt. „Wir freuen uns auf ein neues, sehenswertes Etikett für unseren Gästeführerwein“, meinte TI-Leiterin Christina Richard bei der Vorstellung und Weinverkostung am 11. März.

Bei der Wahl des Gästeführerweins vergibt eine wechselnde Jury Noten für Qualitätsmerkmale wie Geruch, Sortenreinheit, Intensität, typische Ausprägung und natürlich Geschmack. Mit dem Weingut Geißendörfer gewann zum dritten Mal ein Winzer aus Buchbrunn. Rund 300 Bocksbeutel werden im Lauf des Tourismusjahres 2026 mit Buchbrunner Wein und kaiserlichem Etikett an Touristen und Einheimische gleichermaßen ausgeschenkt beziehungsweise verkauft.

Foto 1: Jennifer Kaiser hat das Motiv für das Etikett des Gästeführerweins 2026 entworfen und präsentiert es zusammen mit TI-Leiterin Christina Richard. Foto: by Ralf Dieter

Foto 2: Die Jury war von der Qualität aller fünf Weinproben angetan: Christine Grötsch, die Sickershäuser Weinprinzessin Emelie I., Nina Grötsch, Frank Gimperlein, Christina Richard, Jennifer Kaiser und die beiden Mitarbeiterinnen der TI, Pauline Böhm und Leandra Gernert. Foto: by Ralf Dieter

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Lokalnachrichten
news-26647 Thu, 12 Mar 2026 16:42:40 +0100 Oberbürgermeisterstichwahl in Schweinfurt am 22. März https://www.nuus.de/nachrichten/lokalnachrichten/detail/oberbuergermeisterstichwahl-in-schweinfurt-am-22-maerz/ Schweinfurt: Nachdem keiner der sieben Bewerber bei der Oberbürgermeisterwahl am 08. März 2026 mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen erhalten hat, findet am zweiten Sonntag nach dem Wahltag, dem 22. März 2026, eine Stichwahl unter den zwei Personen statt, die bei der ersten Wahl die höchsten Stimmenzahlen erhalten haben: Ralf Hofmann (SPD) und Oliver Schulte (CSU). Bei der Stichwahl ist gewählt, wer von den abgegebenen gültigen Stimmen die höchste Stimmenzahl erhält.

Die Wahlbenachrichtigungen aus der ersten Wahl gelten auch für die Stichwahl. Sie wurden deshalb den Wählern in den Abstimmungsräumen wieder ausgehändigt. Für den Urnengang sind sie nicht zwingend erforderlich. Die Wähler benötigen dann jedoch einen Personalausweis oder Reisepass, um im Abstimmungsraum wählen zu können. Die 37 Abstimmungsräume sind die gleichen wie bei der Wahl am 08. März 2026.

Stimmberechtigt bei der Stichwahl ist, wer auch bei der ersten Wahl stimmberechtigt war, unabhängig davon, ob man bei der Hauptwahl gewählt hat oder nicht.

Von den rund 38.100 Wahlberechtigten haben knapp 10.000 Wählerinnen und Wähler bei der Beantragung der Briefwahlunterlagen für die Hauptwahl auch bereits Briefwahlunterlagen für die Stichwahl angefordert. Diese werden ab Ende dieser Woche automatisch zugeschickt.

Wer für die Stichwahl bereits Briefwahl beantragt hat, kann am 22. März 2026 nicht im Abstimmungsraum wählen gehen. Sollten die Briefwahlunterlagen nicht bis zum 20. März 2026 durch die Deutsche Post zugestellt worden sein, wird dringend darum gebeten, mit dem Wahlamt Kontakt aufzunehmen (Tel. 09721 51-3360, E-Mail: wahlen(at)schweinfurt.de).

Die Beantragung von Ersatzunterlagen ist nur bis zum Samstag, 21. März 2026, 12 Uhr, möglich.

Wer noch keine Briefwahlunterlagen beantragt hat, dies für die Stichwahl aber noch tun möchte, kann dies online, schriftlich oder ab 12. März 2026 persönlich beim Bürgerservice im Rathaus tun.

Weitere Informationen und Fristen dazu finden sich auf:  www.schweinfurt.de/wahlen.

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Lokalnachrichten
news-26646 Thu, 12 Mar 2026 11:27:19 +0100 Richard Köstner Gruppe: Neubau in Neustadt/Aisch als weiterer Meilenstein der Unternehmensgeschichte https://www.nuus.de/nachrichten/geschaeftswelt/detail/richard-koestner-gruppe-neubau-in-neustadt-aisch-als-weiterer-meilenstein-der-unternehmensgeschichte/ Der vor kurzem fertiggestellte dreistöckige Neubau am Hauptsitz des mittelfränkischen Familienunternehmens beinhaltet großzügige Büro-, Ausstellungs- und Verkaufsflächen sowie Physiotherapiepraxis und Fitnessstudio.

Neustadt/Aisch: Dieses Gebäude ist ein sichtbares Statement, ein Meilenstein in der mittlerweile 92-jährigen Geschichte eines bodenständigen Unternehmens, das sich damit erneut zu seinem Standort Neustadt/Aisch bekennt. Der im März 2026 eingeweihte Neubau ist der dritte und abschließende Bauabschnitt der modernen Firmenzentrale des überregional tätigen Fachgroßhändlers für Stahl, Bauelemente, Sanitärbedarf, Haustechnik, Werkzeuge und Befestigungstechnik. Die ersten beiden Abschnitte wurden bereits in den Jahren 2013 und 2015 erstellt. Der Neubau war notwendig geworden, da wegen des Wachstums der vergangenen Jahre größere Flächen gebraucht wurden, erklärt Köstner-Vorstand Dr. Norbert Teltschik.

Auf der der Bundesstraße 470 zugewandten Front haben Besucher die Wahl zwischen zwei Eingängen. Der breitere führt einladend ins Erdgeschoss, wo auf einer Fläche von rund 3.000 qm die Verkaufs- und Ausstellungsflächen liegen. Neben der Bauelemente-Ausstellung mit Garagentoren, Haus- und Zimmertüren und dem Fachmarkt für Werkzeug und Maschinen wurde hier die Haushaltswarenabteilung mit hochwertigem Markensortiment für Privatkunden eingerichtet. Überdies wurde von dort ein direkter Zugang zur bestehenden Bäderausstellung geschaffen.

Der andere Eingang führt nach oben. Auf weiteren ca. 4.000 qm Nutzfläche wurden in den beiden Obergeschossen Büro-, Besprechungs-, Veranstaltungs- und Gemeinschaftsräume sowie eine Physiotherapiepraxis und ein Fitnessstudio untergebracht. Die beiden letzteren sind vermietet, bedeuten für die Köstner- Mitarbeiter trotzdem einen zusätzlichen Mehrwert.

Neubau vereint zahlreiche Verbesserungen

Durch die neugeschaffene Flächenaufteilung ergeben sich sowohl für Kunden als auch Mitarbeiter zahlreiche Vorteile und Verbesserungen. So befinden sich jetzt alle wichtigen Bereiche des Unternehmens am Stammsitz in einem Gebäude. Dies bedeutet mehr Übersichtlichkeit und kürzere Wege, nicht zuletzt auch durch die neuen Parkplätze direkt vor dem Eingangsbereich. Auch Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge sind hier vorhanden.

In den verschiedenen Sortimenten werden die Angebote nun übersichtlicher sowie dank der großen Fensterfronten mit mehr Tageslicht präsentiert. Die großzügigen Verkaufsflächen böten nun deutlich mehr Einkaufserlebnis und auch die neue Fliesenausstellung vor Ort mache den Besuch der Bäderausstellung für Kunden noch attraktiver, so Dr. Teltschik.

Weil man Verkaufsflächen in den Neubau verlagert hat, wurden im Altbau Flächen für ein neues Wareneingangslager frei. In der Folge hat man die Abläufe im Lager verbessert und dringend benötigte zusätzliche Kapazitäten geschaffen. Durch die bessere Sichtbarkeit mit dem neuen Gebäude werden wir als leistungsfähiger Anbieter, aber auch als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen, so der Bauherr zufrieden.

Auch die Bereiche, die den Mitarbeitern vorbehalten sind, können sich sehen lassen. So wurde bei der Konzeption des Gebäudes bewusst darauf geachtet, den Anforderungen der modernen Arbeitswelt Rechnung zu tragen, betont Teltschik. Dazu  zählen Klimatisierung, Beleuchtung, Farbgestaltung, ein zentraler Pausenraum für alle mit Dachterrasse, Begegnungsbereiche, Kreativ- und Ruheraum. Mit den räumlichen Möglichkeiten und der technischen Ausstattung besitzt Köstner nun alle Optionen für Kundenveranstaltungen, die die Geschäftsleitung auch nutzen will.

„Klares Bekenntnis zu unserem Leitbild und zu New Work im Mittelstand“

Rund 220 Mitarbeitende aus Vertrieb, Logistik, Service und Verwaltung haben ihren Arbeitsplatz in der neuen Firmenzentrale. Das sind „genau die Menschen, die im Hintergrund dafür sorgen, dass wir täglich ‚Unternehmen am Laufen halten‘“, ergänzt Gero Gembruch, Personalleiter der Richard Köstner Gruppe und Geschäftsführer der Köstner Servicezentrum GmbH & Co. KG. „Für uns ist das Gebäude weit mehr als ein Bürostandort: Es ist ein Ort der Begegnung, des Austauschs und des gemeinsamen Wachstums. Hier wird unser Leitmotiv ‚Zusammen wachsen‘ ganz konkret erlebbar.“ Das Gebäude bezeichnet er als „ein klares Bekenntnis zu unserem Leitbild und zu New Work im Mittelstand“. Dies sagt er auch im Hinblick auf die bewiesene Ausbildungsqualität bei Köstner. Aktuell bildet das Unternehmen 25 junge Menschen in verschiedenen Berufen aus und versteht dabei Ausbildung als Investition in die Zukunft – ebenso wie die Modernisierung der Arbeitsplätze.

Nachhaltige Energieeffizienz dank Eisspeicher

Mit sichtlichem Stolz verweist der Köstner-Vorstand nicht zuletzt auf das nachhaltige Energieeffizienzkonzept des Gebäudes, einem Effizienzhaus gemäß KFW 55 mit einem innovativen Eisspeicher als zentralem Element. Dabei handelt es sich - einfach erklärt - um einen großen unterirdischen mit Wasser gefüllten Betonbehälter, der komplett im Erdreich vergraben ist. Im Inneren befindet sich eine spiralförmig angeordnete Konstruktion zum Wärme- bzw. Kältetransport. So dient der Eisspeicher im Winter den Sole-Wasser-Wärmepumpen als Wärmequelle, im Sommer versorgt er das Gebäude mit Kälte. Ergänzt wird das umweltfreundliche und gleichzeitig energiesparende System durch sechs Luft-Wasser- Wärmepumpen.

12 Mio. Euro hat die Richard Köstner Gruppe in den Neubau investiert. Etwa drei Jahre dauerte der Projektablauf von der Genehmigung bis zur Fertigstellung. 2023 wurden die Bestandsgebäude abgerissen, 2024 der Rohbau erstellt, 2025 war der Ausbau an der Reihe, berichtet Karl Vogel, Geschäftsführer des Tochterunternehmens Köstner Fachzentrum GmbH, über den vergleichsweise kurzen Zeitraum. Dabei gab es einige Herausforderungen zu überwinden. Eine entstand bei der Anbindung an die Bestandsgebäude durch die unterschiedlichen Raumhöhen. Aufgrund der Bodenbeschaffenheit erwies sich auch die Gründung als kompliziert. So mussten Bohrpfähle von 30 cm im Durchmesser und bis zu 18 Metern in der Länge versenkt werden, die nun die gesamte Last des Gebäudes tragen. Weiterhin wollten wir das Regenwasser vom gesamten Gelände nicht über die Kläranlage entsorgen und haben für das Oberflächenwasser extra Reinigungsanlagen einbauen lassen und ein Biotop geschaffen, erzählt Karl Vogel noch.

Vom Neubau profitieren alle Geschäftsbereiche

Nicht nur die im Neubau untergebrachten Bereiche Servicezentrum und Fachzentrum profitieren von der abgeschlossenen Baumaßnahme, sondern auch der Geschäftsbereich Stahlhandel, der an vier Standorten, u. a. im benachbarten Diespeck, beheimatet ist. Dessen Geschäftsführer Andreas Heilmann freut sich über das Mehr an Strahlkraft durch das fertiggestellte Projekt. Der Stahlhandel bewegt sich in einem anhaltend herausfordernden Marktumfeld. Den Unsicherheitsfaktoren setzt Köstner seine regionalen Stärken mit langfristig gewachsenen Verbindungen in die heimische Baubranche und Handwerksbetrieben entgegen. Unsere Stärke liegt dabei in unserer regionalen Nähe, unserer Servicequalität und der Fähigkeit, schnell Entscheidungen zu treffen, so Heilmann, und weiter: Als mittelständisches Familienunternehmen denken wir nicht in Quartalen, sondern in Generationen. Diese Haltung gibt uns Stabilität – auch in einem volatilen Marktumfeld. Dieser Optimismus gilt für die gesamte Unternehmensgruppe und spiegelt sich fundamental im neuen Gebäude wider.

Foto 1: Die neue Firmenzentrale der Richard Köstner Gruppe in Neustadt/Aisch aus der Vogelperspektive Foto: by Thomas Svoboda, Richard Köstner Gruppe  

Foto 2: V.l.n.r: Gero Gembruch ( Personalleiter der Richard Köstner Gruppe und Geschäftsführer der Köstner Servicezentrum GmbH & Co. KG), Karl Vogel ( Geschäftsführer des Tochterunternehmens Köstner Fachzentrum GmbH), Köstner-Vorstand Dr. Norbert Teltschik,  Geschäftsführer Stahlhandel Andreas Heilmann  Foto: by Nuus.de

Weitere Fotos: by Nuus.de - Manfred Spörl

 

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Geschäftswelt
news-26645 Thu, 12 Mar 2026 09:54:35 +0100 Nach Auszählung aller Stimmen https://www.nuus.de/nachrichten/lokalnachrichten/detail/nach-auszaehlung-aller-stimmen/ So setzt sich der neue Kreistag des Landkreises Würzburg zusammen Landkreis Würzburg:  Für die Wahl zum Kreistag des Landkreises Würzburg am 8. März 2026 haben sich acht Parteien und Wählergruppen mit insgesamt 400 Kandidatinnen und Kandidaten um die 70 Sitze im neuen Gremium beworben. Nach Auszählung aller Stimmen in den 52 Gemeinden des Landkreises Würzburg steht das vorläufige Ergebnis fest.

Demnach kommt die CSU auf 26 Sitze (bisher 27, Ergebnis der Kreistagswahl 2020), Bündnis 90/Die Grünen auf 13 Sitze (bisher 14), die Freien Wähler / UWG-FW auf 10 Sitze (bisher 11), die SPD unverändert auf 9 Sitze, die AfD auf 7 Sitze (bisher 3), die FDP und Die Linke unverändert auf jeweils 2 Sitze sowie aktive – ÖDP auf einen Sitz (bisher 2). Die Wahlbeteiligung lag bei 72,4 Prozent. Die Wahlperiode des neuen Kreistags, der sich am 11. Mai 2026 zu seiner konstituierenden Sitzung trifft, beginnt am 1. Mai 2026 und endet am 30. April 2032. 

Das abschließende Ergebnis der Kreistagswahl mit der endgültigen Sitzverteilung und den gewählten Kreisrätinnen und Kreisräten sowie den Listennachfolgerinnen und Listennachfolgern wird der Landkreiswahlausschuss am 24. März feststellen. Bis dahin lautet das vorläufige Ergebnis der Kreistagswahl (gewählte Personen innerhalb der Fraktionen nach Stimmenzahl absteigend):
 

CSU (26 Sitze)
Thomas Eberth, Björn Jungbauer, Paul Lehrieder, Rosa Behon, Jürgen Götz, Martina Wild, Rosalinde Schraud, Markus Schenk, Andrea Rothenbucher, Artur Steinmann, Christiane Lurz, Roland Schmitt, Lisa Lehritter, Thomas Haaf, Martina Schmidt, Markus Haberstumpf, Michael Freudenberger, Waldemar Brohm, Thomas Hoffmann, Johannes Konrad, Bernhard Weidner, Karoline Ruf, Roman Menth, Manfred Ländner, Sarah Braunreuther, Matthias Raps
Bündnis 90/Die Grünen (13 Sitze)
Sven Winzenhörlein, Kerstin Celina, Jessica Hecht, Karen Heußner, Sebastian Hansen, Mia Morell, Margarete May-Page, Christian Stück, Christina Feiler, Stefan Rettner, Bettina Bötsch, Dr. Robert Hock, Michael Burger
Freie Wähler / UWG-FW (10 Sitze)
Felix Freiherr von Zobel, Maximilian Wilhelm, Peter Juks, Johannes Menth, Alois Fischer, Lioba Kinzinger, Heribert Neckermann, Klara Schömig, Hans Fiederling, Florian Kuhl
SPD (9 Sitze)
Katharina Räth, Volkmar Halbleib, Christine Haupt-Kreutzer, Tobias Grimm, Stefan Wolfshörndl, Eva Linsenbreder, Nicole Stichler, René Wohlfart, Bernhard Schlereth
AfD (7 Sitze)
Thomas Gram, Ralf Bug, Torsten Brandt, Erika Lenz, Federico Beck, Berthold Seifert, Angela Protz
FDP (2 Sitze)
Markus Jordan, Nele Smoll
Die Linke (2 Sitze)
Anna-Lisa Wronski, Felix Neger                                                                                                                                                                                                                                                                    ÖDP (1 Sitz)
Matthias Henneberger

Detaillierte Ergebnisse der Kreistagswahl – einschließlich der Stimmenzahlen für die einzelnen Kandidatinnen und Kandidaten in den Gemeinden und Wahlbezirken – sind im Internet unter www.landkreiswahlergebnisse.de abrufbar. Dort sind ebenfalls die vorläufigen Ergebnisse der Gemeinderatswahlen im Landkreis Würzburg veröffentlicht.

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Lokalnachrichten
news-26644 Thu, 12 Mar 2026 07:34:24 +0100 Stadt und Landkreis Würzburg informieren https://www.nuus.de/nachrichten/geschaeftswelt/detail/stadt-und-landkreis-wuerzburg-informieren-1/ Top 1: Mitwirkende gesucht für den 3. Biomarkt der Öko-Modellregion stadt.land.wü. am 26. September - Top 2: Bio-Weinerlebnis zum Tag der Biodiversität: Top 1: Mitwirkende gesucht für den 3. Biomarkt der Öko-Modellregion stadt.land.wü. am 26. September
Nach den erfolgreichen Veranstaltungen 2024 und 2025 geht der Biomarkt der Öko-Modellregion stadt.land.wü. in diesem Jahr in die dritte Runde – und wird noch vielfältiger. Am Samstag, 26. September 2026, findet das besondere Markterlebnis in der Würzburger Innenstadt auf dem Unteren Markt statt. Damit der 3. Biomarkt für Groß und Klein ein Erlebnis wird, braucht es engagierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die den Markt mit ihren Angeboten mitgestalten möchten.

Gesucht werden unter anderem:
-  Markthändlerinnen und Markthändler mit regionalen Bio-Produkten

- Informationsstände rund um nachhaltige Landwirtschaft, Verarbeitung und Bewirtschaftung
- Kinderprogramme (z. B. Nistkästen bauen, Saatkugeln herstellen)
- Mitmachaktionen wie Saftpressen und Verkostungen
- Essensstände mit regionalen Bio-Spezialitäten
Um Anmeldung wird bis 31. Mai 2026 gebeten.

Weitere Auskünfte erteilt Öko-Modellregionsmanagerin Hanna Dorn (Tel.: 0931 8003-5108, E-Mail: oekomodellregion@lra-wue.bayern.de).

Top 2: Was macht ökologischen Anbau aus?
Die Region Würzburg ist nicht nur für ihre barocke Architektur und den Main bekannt, sondern auch für ihren hervorragenden Frankenwein und die charakteristische Kulturlandschaft der Weinberge. Der Strukturreichtum dieser Landschaft bietet eine große biologische Vielfalt: Die trocken-warmen Rebhänge stellen einen besonderen Lebensraum für zahlreiche Pflanzen- und Tierarten dar.
Anlässlich des Internationalen Tages der biologischen Vielfalt lädt die Öko-Modellregion stadt.land.wü. am 22. Mai 2026 von 17 bis 20 Uhr zu einem Bio-Weinerlebnis in Randersacker ein. Dabei geht es um die Frage: Wie kann Biodiversität im Bio-Weinbau konkret gelebt werden?

Bio-Weinbergsführung in Randersacker
Angesichts zunehmender Trockenheit in der Region infolge des Klimawandels wird es immer wichtiger, den wertvollen Lebensraum zu erhalten und weiterzuentwickeln. Gleichzeitig sollen positive Beispiele aus der Praxis stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt werden. Die Veranstaltung beginnt mit einer Weinbergsführung des Bio-Weinguts Schmachtenberger. Anschließend erhalten die Teilnehmenden bei einem Besuch im Bio-Weingut Bardorf weitere Einblicke in den ökologischen Weinbau und können die Weine vor Ort verkosten.
Für die Wanderung werden festes Schuhwerk, Sonnenschutz sowie ausreichend Wasser empfohlen.

Vor Ort fällt ein Betrag von zehn Euro pro Person für die Weinverkostung an. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Anmeldung über die Website eveeno.com/104700972 oder per E-Mail an: oekomodellregion@lra-wue.bayern.de gebeten.

Auskünfte erteilt Öko-Modellregionsmanagerin Hanna Dorn (Tel.: 0931 8003-5108).

Weitere Informationen sind auf der Webseite der Öko-Modellregion stadt.land.wü. unter oekomodellregionen.bayern/stadt.land.wue. in der Rubrik „Termine“ zu finden.

Fotos :  by Daniel Delang

 

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Geschäftswelt
news-26643 Thu, 12 Mar 2026 07:25:37 +0100 Infotag zum Thema Prostatakrebs https://www.nuus.de/nachrichten/lokalnachrichten/detail/infotag-zum-thema-prostatakrebs/ Am Samstag, 18. April 2026 lädt das DKG-zertifizierte Prostatakarzinomzentrum des Uniklinikums Würzburg zu seinem 8. Patienteninformationstag ein. Die kostenlose Veranstaltung bietet einen umfassenden Überblick über aktuelle Verfahren zur Vorsorge, Diagnostik und Therapie der häufigsten Krebserkrankung des Mannes.

Würzburg:  Das von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifizierte Prostatakarzinomzentrum des Uniklinikums Würzburg (UKW) führt am 18. April 2026 seinen mittlerweile 8. Informationstag durch. In Kooperation mit dem Comprehensive Cancer Center (CCC) Mainfranken und dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) WERA wendet sich die Veranstaltung an Patienten und alle sonstigen Interessierten. Zwischen 10:00 und etwa 14:15 Uhr geben neun Experten in für Laien verständlichen Kurzvorträgen einen Überblick über die aktuellen Möglichkeiten zur Vorsorge, Diagnostik und Behandlung der verbreiteten Tumorerkrankung.

Von bildgebenden Verfahren und Kombinationstherapien

„In der Diagnostik des Prostatakrebses gelten mittlerweile moderne bildgebende Verfahren als Standard, während neue Entwicklungen bei Operationen und in der Strahlentherapie das Behandlungsspektrum erweitern“, berichtet Prof. Dr. Hubert Kübler, Direktor der Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie am UKW. Seine Stellvertreterin, Dr. Anna Katharina Seitz, ergänzt: „Gerade bei Patienten mit metastasiertem Prostatakrebs stehen uns heute zudem viele wirksame Medikamente und Kombinationstherapien zur Verfügung.“

Referenten aus diversen Disziplinen

Voraussetzung für die am Prostatakarzinomzentrum gebotene ganzheitliche Patientenversorgung ist eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit. Dies spiegelt sich auch bei den Referenten des Infotages wider. Neben der Urologie rekrutieren sie sich aus der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie, der Nuklearmedizin sowie der Strahlentherapie und Radioonkologie. Als wichtiger Partner kommt ferner die Selbsthilfe zu Wort.

Zum Abschluss der Veranstaltung im Hörsaal des Zentrums für Operative Medizin (ZOM) an der Oberdürrbacher Straße haben die Zuhörerinnen und Zuhörer Gelegenheit, im direkten Gespräch mit den Spezialisten persönliche Fragen zu diskutieren.

Die Teilnahme am Patienteninfotag ist kostenlos, das detaillierte Programm gibt es unter:  www.ukw.de/urologie, Rubrik „Veranstaltungen“.

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Lokalnachrichten
news-26642 Wed, 11 Mar 2026 17:55:58 +0100 Würzburger Kickers holen mühsam Dreier gegen TSV Aubstadt https://www.nuus.de/nachrichten/sport/detail/wuerzburger-kickers-holen-dreier-gegen-tsv-aubstadt/ Regionalliga Bayern: FC Würzburger Kickers - TSV Aubstadt 1:0 (1:0) Würzburg: Nach der Niederlage gegen die Clubfohlen war Wiedergutmachung angesagt gegen den TSV Aubstadt. Doch die Jungs aus der Rhön hatten sicherlich nicht vor Gastgeschenke zu verteilen. So durfte man gespannt sein welche Taktik sich Coach Marc Reitmeier ausgedacht hat um zum Erfolg zu kommen. Der Ball rollte gleich zu Beginn in eine Richtung und dies war in Tornähe des Gastes. Die Jungs aus dem Grabfeld hatten kaum Zeit zum Atmen oder Konter zu fahren. Die Rothosen packten ihre Trickkiste aus und wollten den schnellen Erfolg doch die Wand aus der Rhön hielt wacker stand.

Aubstadt befreite sich zwar langsam aus der Umklammerung der Kickers aber Torgefahr war bis dato Mangelware. Dann der erste gute Tempo Gegenstoss der Gäste, aber Hushcha (16.) zögert zu lange mit dem Abspiel in die Mitte. Ja einige Eckbälle der Kickers brachten gefühlt etwas Gefahr für Aubstadt aber ansonsten gab es keine zählbaren Torchancen. Es verging die Zeit und passierte nichts zählbares im Match am Dalle obwohl die Rothosen eindeutig überwiegend im Ballbesitz waren.

Dann in der 27.Minute 24 Meter zentral vor dem Tor der Gäste haben die Kickers eine gute Freistoß - Chance durch Ochs , der Ball geht aber deutlich über den Kasten. Einige Zeit später endlich ein idealer Durchstecker von Ochs erreicht Bonga und der netzt ein zur hochverdienten 1:0 ( 34.) Führung. Aufatmen auf den Kickersrängen und die Hoffnung den Vorsprung auszubauen war möglich aber wie ? Aubstadt mauerte weiter und wagte sich nur spärlich aus der eigenen Hälfte. Dann hatten die Kickers aber großes Glück , dass Hushcha , der alleine vor Keeper Hipper auftauchte die Chance zum 1:1 (43.) verstolperte. Dann eine Schwächung der Gäste, die Gelb-Rote Karte für Leon Heinze welcher kurz zuvor die Gelb kassiert hatte.  Jetzt war Halbzeit da SR. Manuel Steigerwald pünktlich zur Pause bat.  

Kraft tanken die Anlayse der Coaches anhören und die Konzepte umsetzen war nun angesagt. Diese Möglichkeit eröffnete der souveräne S.R. Manuel Steigerwald mit dem Pfiff zur 2. Hälfte. Würzburg ließ sich nicht lange bitten und stürmte was das Zeug hielt um gegen eine dezimierte Mannschaft die Führung auszubauen. Doch dies war Theorie die Paxiis sah jedoch anders aus die Rothosen wurden von mal zu mal nervöser obwohl kein Grund vorlag. Man versuchte alles doch das Spiel verflachte mehr und mehr. Es entstand der Eindruck auf den Rängen hoffentlich geht das alles gut und man sehnte den Spielschluß endlich bei. An diesem Samstag gab es keinen Schönheitspreis zu gewinnen was zählte waren drei Punkte und sonst nichts. Dann war die Partie beendet und die Kickers um 3 Punkte reicher.

Aufsstellung

FC Würzburger Kickers : Hipper, Ochs, Thomann ab 72. Nischalke, Kurzweg ab 62. Omore, Hemmerich, Hägele. Meisel, Farahnak, Bonga ab 92. Cisse, Kraus ab 62. Zejnullahu, Muteba ab 79. Berisha,

Trainer: Marc Reitmeier

TSV Aubstadt: Vertiei, Hüttl, Frisorger, Grimm, Sturm ab 61. Stahl, Hushcha ab 54. Moll, Behr, Zenlenskiy ab 90. Mrozek,  Nickel, Fischer ab 84. Helmer

Trainer: Claudiu Bozesan 

Tor:  1:0 ( 34.) Tarsis Bonga 

Schiedsrichter: Manuel Steigerwald 

Zuschauer: 2719

Fotos: by Nuus.de

 

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Sport
news-26641 Wed, 11 Mar 2026 10:32:54 +0100 Neues Datenportal hilft bei Anpassung an den Klimawandel https://www.nuus.de/nachrichten/lokalnachrichten/detail/neues-datenportal-hilft-bei-anpassung-an-den-klimawandel/ Das neue Webportal EO4CAM unterstützt Kommunen und Behörden in Bayern bei Fragen der klimaangepassten Stadtentwicklung, Forst- und Landwirtschaft. Entwickelt wurde es vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und der Universität Würzburg. Würzburg:  Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das Earth Observation Research Cluster der Universität Würzburg haben am 9. März 2026 das Datenportal EO4CAM (Earth Observation Laboratory for Climate Adaptation and Mitigation) freigeschaltet.

Das Datenportal richtet sich an Kommunen und Behörden in Bayern. Es liefert ihnen zahlreiche Informationen und präzise Landkarten insbesondere für die Bereiche Stadtentwicklung, Landwirtschaft und Forstwirtschaft. Mit seiner Hilfe soll es künftig möglich sein, Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels besser zu planen und zu bewerten. Weitere Anwendungsfelder sind Georisiken, Biodiversität und Gesundheit.

Grünflächen in der Stadt besser erfassen

Beispiel: Um Städte lebenswert, nachhaltig und klimaresilient zu gestalten, müssen unter anderem ausreichend unversiegelte Flächen erhalten bleiben oder geplant werden. Dafür gibt es viele gute Gründe: Wasser- und Grünflächen kühlen die Stadt, verbessern das Mikroklima, fördern die Biodiversität und helfen, Überschwemmungen zu vermeiden.

„Die verfügbaren Liegenschaftskataster bieten bislang keine ausreichenden Informationen über die Grünflächen in einer Stadt“, so Dr. Tanja Kraus vom DLR. Das neue Portal liefere hier weitaus detailliertere Daten. Tanja Kraus leitet des EO4CAM-Projekt gemeinsam mit Tobias Ullmann, Professor für Geographische Fernerkundung an der Uni Würzburg.

Gefördert vom bayerischen Wirtschaftsministerium

Rund zwei Jahre Arbeit stecken im EO4CAM-Datenportal; das Team vom DLR und der Universität Würzburg besteht aus rund 40 Personen. Von Anfang an hat es bei der Entwicklung eng mit künftigen Nutzern – Stadtverwaltungen, Landesämtern und Ministerien – zusammengearbeitet. Und das wird auch weiterhin so sein, denn das Portal wird bis 2028 weiterentwickelt und ausgebaut.

Finanziell gefördert wird das Projekt vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.

Staatssekretär Tobias Gotthardt war zur Freischaltung des Portals nach Würzburg gekommen: „Wir holen Erdbeobachtungsdaten aus der Forschung dorthin, wo sie gebraucht werden – nämlich in die Behörden, in die Kommunen, an die Orte, an denen Entscheidungen getroffen werden. Gerade mit Blick auf die zunehmenden Extremwetterereignisse und die Folgen des Klimawandels sind diese Daten Gold wert, um Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und fundierte Entscheidungen treffen zu können.“

Anwendungsbeispiel 1: Landwirtschaft mit Weitblick

Die Landwirtschaft in Bayern steht vor großen Herausforderungen durch den Klimawandel: Zunehmende Hitze, Trockenheit und Starkregen beeinflussen die Erträge. EO4CAM stellt hier flächendeckende Datensätze zur Bewirtschaftung von Ackerflächen und Grünland sowie zur Landschaftsstruktur zur Verfügung.

Im Datenportal liefern Diagramme mit Kenngrößen für Grünland, Ackerland und Hecken einen schnellen Überblick. Für Feldfrüchte lassen sich etwa die jährlichen Flächenerträge und Flächenanteile bis auf Landkreisebene abrufen.

Die digitalen Karten geben außerdem Einblicke auf Parzellenebene, mit detaillierten Informationen zu Feldfrüchten, Mahd und Hecken in Bayern. Der Heckendatensatz beispielsweise fließt in eine Analyse von EO4CAM, dem Bayerischen Bauernverband Bad Neustadt und der Agrokraft GmbH ein, in der es um die ökonomische Bewertung von Hecken in der Landwirtschaft geht.

Anwendungsbeispiel 2: Wälder zukunftsfähig bewirtschaften

Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Wälder in Bayern und Deutschland sind besorgniserregend. Der dadurch begünstige Schädlingsbefall sorgt seit Jahren für hohe Verluste. EO4CAM stellt daher auch Geodaten bereit, die ein landesweites Monitoring der Waldentwicklung und eine klimaangepasste Waldbewirtschaftung unterstützen.

Die Datensätze umfassen essenzielle Waldparameter wie Kronendachverluste und Kronendachhöhe, Bedeckungsgrad, oberirdische Biomasse, Hangneigung und Hangausrichtung. Abrufbar sind räumliche Auflösungen von fünf bis zehn Metern und langjährige Zeitreihen im Monats- bis Jahrestakt. Die Forstwirtschaft und Behörden können dadurch Schutzmaßnahmen, Holzernte, Wiederaufforstung, Feinerschließung und Umbau der Wälder nachhaltig planen.

Schon jetzt nutzen zum Beispiel die Bayerischen Staatsforsten die Daten von EO4CAM für die Lokalisierung von Schadflächen und für weitere Bewirtschaftungsmaßnahmen.

Weitere Informationen zum Datenportal

Die auf dem EO4CAM-Datenportal als Karten oder in Dashboards nutzerfreundlich aufbereiteten Informationen speisen sich aus Satellitendaten, insbesondere von der europäischen Erdbeobachtungsflotte Sentinel, amtlichen Luftbildern und weiteren Geodaten. Über standardisierte Schnittstellen lassen sich die Daten direkt in behörden- oder unternehmenseigene Informationssysteme einbinden oder für die weitere Nutzung herunterladen.

EO4CAM startet mit einer Auswahl verschiedener Datensätze für Bayern. Das Datenportal vereint dabei Produkte, die in langjährigen Forschungsarbeiten entstanden sind, mit projekteigenen Entwicklungen. Die EO4CAM-Gruppe wird in den kommenden Jahren weitere Datensätze entwickeln, und bestehende aktualisieren. An der Uni Würzburg laufen in diesem Zusammenhang aktuell acht Dissertationen.. Bislang sind seit 2024 aus dem Projekt rund 60 wissenschaftliche Abschlussarbeiten entstanden.

Weblinks

Datenportal EO4CAM:  https://eo4cam.dlr.de/#/home

EO4CAM-Webseite der Uni Würzburg:  https://go.uniwue.de/eo4cam-eorc

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Lokalnachrichten
news-26640 Wed, 11 Mar 2026 10:16:10 +0100 IHK-Vollversammlung tagte in Schweinfurt https://www.nuus.de/nachrichten/geschaeftswelt/detail/ihk-vollversammlung-tagte-in-schweinfurt-2/ „Die traditionellen Stärken der Region zu bewahren, ist unser zentrales Anliegen“ Schweinfurt/Mainfranken – Bei der Jahresauftakt-Vollversammlung der IHK Würzburg-Schweinfurt standen die Wirtschafts- und Sicherheitspolitik im Mittelpunkt der Debatte. DIHK-Bereichsleiter Dr. Sebastian Bolay informierte die Unternehmerinnen und Unternehmer über „Neue Wege in der Energiewende“. Unterfrankens Regierungspräsidentin Dr. Susanne Weizendörfer spannte den Bogen in die Region und sprach zum Thema „Verwaltung, die Wirtschaft möglich macht – die Regierung von Unterfranken als Partnerin des Standorts Mainfranken“.

In ihrer ersten Arbeitssitzung des neuen Jahres verabschiedeten die Unternehmerinnen und Unternehmer das Positionspapier „Zivil-militärische Zusammenarbeit gemeinsam gestalten“. Mit Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine hat sich die geopolitische Sicherheitslage stark verändert und weitere globale Krisenherde schwelen, zuletzt einmal mehr im Nahen Osten. Dies wirkt sich laut Papier nicht zuletzt über gestörte Lieferketten, hohe Energiepreise und hybride Bedrohungen auch auf die mainfränkische Wirtschaft aus.

Deutschland stehe vor neuen sicherheitspolitischen Herausforderungen. Staat, Wirtschaft und Gesellschaft müssten diese gemeinsam bewältigen. Die IHK fordert daher im Papier einige Maßnahmen: So brauche es mehr Tempo auf allen Ebenen, schnellere Verwaltungsverfahren und weniger Bürokratie. Elementar sei auch ein ordnungspolitischer Rahmen für eine innovative und starke Sicherheits- und Verteidigungsindustrie. Gleichzeitig müsse das Land seine Resilienz in den Bereichen Cyber-, Energie- und Rohstoffsicherheit erhöhen. Laut Papier kommt der IHK-Organisation dabei die wesentliche Rolle zu, die zivil-militärische Zusammenarbeit mit der (mainfränkischen) Wirtschaft weiter zu stärken. Dies geschieht unter anderem im Rahmen des regionalen „Netzwerks Defence“, in dem sich Unternehmen und Vertreter der Sicherheitsbehörden regelmäßig treffen, zuletzt im März. Der nächste Termin des Netzwerks findet Anfang Mai in Würzburg statt.
 

Die Energiewende ist auch sicherheitspolitisch relevant 
Anschließend informierte DIHK-Bereichsleiter Dr. Sebastian Bolay die Unternehmerinnen und Unternehmer über „Neue Wege in der Energiewende“. IHK-Präsidentin Caroline Trips betonte, dass Versorgungssicherheit nicht nur ein energie-, sondern auch ein sicherheitspolitisch relevantes Thema sei. „Die Energiewende steht an einem entscheidenden Punkt. Klimaziele, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit verlangen neue Antworten.“ Bolay nahm den Ball auf:Der aktuelle Weg zur Klimaneutralität setzt auf staatliche Detailsteuerung und führt dadurch zu unnötig hohen Kosten für die Wirtschaft.“ Die DIHK plädiere deshalb für einen anderen Ansatz: Die Unternehmen sollten selbst entscheiden können, wie sie klimaneutral werden. „So entstehen Innovationen und die besten Lösungen setzen sich durch“, so der DIHK-Energieexperte.
 

Gastvortrag von Dr. Susanne Weizendörfer
Zum Abschluss der Sitzung sprach Unterfrankens Regierungspräsidentin Dr. Susanne Weizendörfer zum Thema Verwaltung, die Wirtschaft möglich macht die Regierung von Unterfranken als Partnerin des Standorts Mainfranken“. IHK-Präsidentin Caroline Trips hatte vorgelegt, indem sie den wirtschaftlichen Erfolg Mainfrankens neben der unternehmerischen Innovationskraft auch an verlässlichen, transparenten und handlungsfähigen Rahmenbedingungen festmachte. „Eine moderne Verwaltung spielt dabei eine zentrale Rolle: Sie kann Prozesse strukturieren, Orientierung geben und Entwicklung ermöglichen“, so Trips. Gerade im Zusammenspiel von Wirtschaft, Kommunen und staatlichen Institutionen zeige sich, wie wichtig partnerschaftliches Handeln, Dialogfähigkeit und ein gemeinsames Verständnis für die Herausforderungen vor Ort seien, erklärte die IHK-Präsidentin.

„Die Regierung von Unterfranken versteht sich als verlässlicher Partner der mainfränkischen Wirtschaft. Die traditionellen Stärken der Region zu bewahren und gleichzeitig den Strukturwandel aktiv zu gestalten, ist unser zentrales Anliegen“, so Regierungspräsidentin Weizendörfer. Hierfür stehe der Regierung von Unterfranken eine große Bandbreite an Förderprogrammen für Unternehmen und Existenzgründer, Wissenschaft und Forschung, den Tourismus oder den Breitband- und Gigabitausbauausbau zur Verfügung.

Die geförderten Projekte würden für erhebliche Umsätze bei mainfränkischen Firmen sorgen und Arbeitsplätze sichern. Neben der Rolle als „Förderagentur“ betonte Weizendörfer auch die Rolle der Regierung als Planfeststellungs- und Genehmigungsbehörde für eine Vielzahl von zukunftsweisenden Projekten, wie z.B. Windparks, Kraftwerke, Energieleitungen oder Straßenbaumaßnahmen. Hier würden durch die Regierung von Unterfranken rechtssichere und ausgewogene Kompromisslösungen gefunden, die der mainfränkischen Wirtschaft die erforderliche Planungssicherheit für ihre Investitionen bieten und einen wichtigen Beitrag zur Standortattraktivität der Region leisten würden, erklärte Weizendörfer.

Foto 1: IHK-Präsidentin Caroline Trips (2.v.r.), IHK-Vizepräsident Dr. Stefan Möhringer (links) und IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Sascha Genders (rechts) begrüßten Unterfrankens Regierungspräsidentin Dr. Susanne Weizendörfer, die den Unternehmern erklärte, dass sich die Regierung als verlässliche Partnerin der Wirtschaft verstehe. Foto: by Marcel Gränz

Foto 2: DIHK-Bereichsleiter Dr. Sebastian Bolay informierte über „Neue Wege in der Energiewende“. Foto: by Marcel Gränz

 

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Geschäftswelt
news-26639 Tue, 10 Mar 2026 17:33:06 +0100 26.592 Euro für die „Lutzi“ https://www.nuus.de/nachrichten/lokalnachrichten/detail/26592-euro-fuer-die-lutzi/ Erneut Geld aus dem Festivalförderfonds des Bundes für die dreitägige Veranstaltung in Rottershausen Berlin/Rottershausen:  Gute Nachrichten aus Berlin für die Veranstalter von „Ab geht die Lutzi!“ in Rottershausen. Das dreitägige Festival in der Gemeinde Oerlenbach ist auch in einer weiteren Runde des Festivalförderfonds des Bundes berücksichtigt worden. Nach der Förderung in den vergangenen Jahren erhält das Festival diesmal 26.592 Euro aus dem Programm, mit dem der Bund Musikfestivals in ganz Deutschland unterstützt. „Die Lutzi ist ein Aushängeschild für die gesamte Region. Was in Rottershausen seit Jahren auf die Beine gestellt wird, verdient ein mehr als dickes Lob.

“ Das Festival ist aus dem deutschen Musikkalender kaum mehr wegzudenken. Was 2009 in kleinem Rahmen begann, lockt inzwischen an drei Tagen mehr als 10.000 Besucherinnen und Besucher aus ganz Deutschland in das Dorf in der Gemeinde Oerlenbach. „Es freut mich sehr, dass die Lutzi weiterhin zu den Festivals gehört, die vom Bund mit Mitteln aus dem Festivalförderfonds unterstützt werden.“, so Dittmar.

Neben Rottershausen profitieren auch andere Veranstaltungen bundesweit von dem Förderprogramm, mit dem der Bund kulturelle Vielfalt und lebendige Festivalkultur stärkt. Die Unterstützung zeigt, welchen Stellenwert Festivals wie die „Lutzi“ inzwischen für die Musik- und Kulturlandschaft in Deutschland haben.

Die Wiederholungsförderung spricht auch für das Engagement der Organisatorinnen und Organisatoren, die das Festival stetig weiterentwickeln. Die drei Tage rund um das Sportgelände des FC Einigkeit Rottershausen sind längst eine feste Anlaufstelle für alles, was in Sachen Hip-Hop, Indie oder Punk in Deutschland einen Namen hat.  „Es ist toll, mit wie viel Einsatz und Herzblut seit vielen Jahren ein weit über die Grenzen unserer Region hinaus bekanntes und beliebtes Event auf die Beine gestellt wird“, so Dittmar anerkennend für die Veranstalter, aber auch für die gesamte Dorfgemeinschaft, ohne die das Festival wohl nicht möglich wäre.
 

„Viele Menschen packen mit an – auch das ist ein besonderes Qualitätsmerkmal der Lutzi.“ 2026 findet „Ab geht die Lutzi!“ von Donnerstag, 25. Juni, bis Samstag, 27. Juni, in Rottershausen in der Gemeinde Oerlenbach statt. Mehr als 30 Bands und Künstlerinnen und Künstler werden erwartet.

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Lokalnachrichten
news-26638 Tue, 10 Mar 2026 17:17:36 +0100 10 Jahre Fairtrade-Landkreis Würzburg https://www.nuus.de/nachrichten/lokalnachrichten/detail/10-jahre-fairtrade-landkreis-wuerzburg/ Großes Engagement, eine Rezertifizierung und eine Sonderausstellung zum Jubiläum Landkreis Würzburg: Der Landkreis Würzburg setzt seit zehn Jahren regelmäßig Zeichen für global gerechte Handelsbeziehungen. Zum Jubiläum als Fairtrade-Landkreis hat Fairtrade-Ehrenbotschafter Manfred Holz Landrat Thomas Eberth die Urkunde zur erneuten Rezertifizierung überreicht. Die Auszeichnung würdigt das kontinuierliche Engagement des Landkreises für fair gehandelte Produkte sowie für Bildungs- und Informationsarbeit rund um den fairen Handel.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Landratsamt wurde dabei auch deutlich, dass Fairtrade im Landkreis Würzburg längst mehr ist als ein Titel. Zahlreiche Partner aus dem Einzelhandel, der Gastronomie, Gemeinden, Schulen, Kindertageseinrichtungen und Weltläden engagieren sich gemeinsam mit der Fairtrade-Steuerungsgruppe dafür, das Thema im Alltag sichtbar zu machen und motivieren zum Mitmachen. „Im Landkreis Würzburg finden wir geballtes Engagement für den fairen Handel. Ich bin sehr beeindruckt“, lobte Manfred Holz die Anwesenden. „Ich danke allen Beteiligten und vor allem der Steuerungsgruppe Fairtrade für ihr ehrenamtliches Engagement.“
 

„Der Fairtrade-Gedanke im Landkreis Würzburg wird getragen von vielen Menschen“, betonte auch Landrat Thomas Eberth. „Ich bin überzeugt davon, dass wir mit einem nachhaltigen Konsum und einem fairen Netzwerk aus Handelspartnern das Gesicht der Welt positiv verändern können.“

Sonderausstellung lenkt den Blick in die Herstellerländer
Janneke Tiegna, Bildungsreferentin beim Weltladen Würzburg, rückte in einem fachlichen Impuls den Begriff der Klimagerechtigkeit in den Fokus. Neben besseren Lebens- und Arbeitsbedingungen würden landwirtschaftliche Betriebe im globalen Süden durch gesicherte Strukturen und besondere Schulungen durch das Fairtrade-System auch wirtschaftlich stabiler und widerstandsfähiger gegen die Auswirkungen des Klimawandels. Mit bewussten Kaufentscheidungen hier vor Ort könne man also dazu beitragen, gleichzeitig das Klima zu schützen, Fluchtursachen aktiv zu bekämpfen und so einen Beitrag für den globalen Frieden zu leisten.

Im Anschluss eröffneten Landrat Thomas Eberth, die Mitglieder der Fairtrade-Steuerungsgruppe sowie zahlreiche Fairtrade-Partner aus dem Landkreis die Sonderausstellung „Fairtrade und Klima“. Die Ausstellung erläutert anschaulich die Hintergründe der Fairtrade-Bewegung und zeigt anhand eindrucksvoller Bilder und Zahlen, wie faire Handelsbedingungen das Leben von Produzentinnen und Produzenten – etwa in Lateinamerika und Afrika – nachhaltig verbessern können.

Die Ausstellung ist noch bis zum 26. März 2026 im ersten Stock des Landratsamts Würzburg zu sehen und kann während der üblichen Behördenöffnungszeiten besucht werden.

Was bedeutet Fairtrade im Landkreis Würzburg?
Der faire Handel setzt sich weltweit für bessere Handelsbedingungen sowie für soziale und ökologische Standards in globalen Lieferketten ein. Produzentinnen und Produzenten – vor allem in Ländern des globalen Südens – erhalten dabei faire Mindestpreise, zusätzliche Prämien für Gemeinschaftsprojekte sowie langfristige Handelsbeziehungen. Ziel ist es, Armut zu reduzieren, nachhaltige Produktionsweisen zu stärken und den Menschen vor Ort eine verlässliche wirtschaftliche Perspektive zu ermöglichen.

Im Landkreis Würzburg wird dieses Anliegen aktiv unterstützt. Bei Sitzungen des Kreistags und Veranstaltungen des Landratsamts kommen regelmäßig fair gehandelte Produkte wie Kaffee, kleine Aufmerksamkeiten oder Schokolade zum Einsatz. Zudem organisiert die Fairtrade-Steuerungsgruppe gemeinsam mit Partnern Informations- und Bildungsangebote, etwa Vorträge, Ausstellungen oder Aktionen an Schulen. Kampagnen und Mitmachaktionen – beispielsweise im Rahmen der bundesweiten „Fairen Wochen“ – tragen dazu bei, das Bewusstsein für faire Handelsbedingungen und nachhaltigen Konsum im Landkreis weiter zu stärken. Seit Februar 2016 ist der Landkreis Würzburg offiziell als Fairtrade-Landkreis zertifiziert.

Weitergehende Informationen zum Engagement des Fairtrade-Landkreises Würzburg, zu den fairen Angeboten und zum Projekt der Region sind unter:  www.landkreis-wuerzburg.de/fairtrade zu finden.

Foto 1:  Zehn Jahre Fairtrade-Landkreis Würzburg: Der Ehrenbotschafter von Fairtrade Deutschland, Manfred Holz, berreichte Landrat Thomas Eberth die Urkunde zur Rezertifizierung. Mit dabei waren unter anderem die Fairtrade-Beauftragte des Landratsamts Würzburg, Brigitte Schmid, sowie weitere Fairtrade-Partner aus Gemeinden, Schulen, Kitas und Weltläden im Landkreis. Foto: by Christian Schuster

Foto 2: Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums als Fairtrade-Landkreis beleuchtet eine Sonderausstellung im Landratsamt Würzburg die Hintergründe der Fairtrade-Bewegung. Die Ausstellung ist noch bis zum 26. März 2026 zu den Öffnungszeiten im ersten Stock der Behörde in der Würzburger Zeppelinstraße zu sehen. Foto: by Christian Schuster

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Lokalnachrichten
news-26637 Tue, 10 Mar 2026 17:09:34 +0100 Kostenloser Fahrrad-Frühjahrscheck in Kitzingen am 21. März 2026 https://www.nuus.de/nachrichten/lokalnachrichten/detail/kostenloser-fahrrad-fruehjahrscheck-in-kitzingen-am-21-maerz-2026/ Kitzingen: Pünktlich zum Frühlingsanfang lädt die Interessengemeinschaft „IG Sicher Radeln Kitzingen“ zum kostenlosen Fahrrad-Frühjahrscheck ein. Am Samstag, 21. März 2026, von 10 bis 14 Uhr heißt es: Räder prüfen, fit machen und sicher in die neue Saison starten.

Veranstaltungsort ist die Kaiserstraße 1 in Kitzingen, gegenüber der Evangelischen Stadtkirche.

Nach dem Winter haben Fahrräder oft versteckte Mängel. Die erfahrenen Fahrradprofis Wolfgang Rösner und Willi Mix nehmen die Räder genau unter die Lupe. Sie überprüfen Bremsen, Licht und Technik, helfen bei Reparaturen und geben wertvolle Tipps, um gut vorbereitet in den Frühling zu radeln. Denn nur ein sicheres, gut gewartetes Fahrrad bietet ungetrübten Fahrspaß.

Daneben kommt auch der Austausch nicht zu kurz: Bei Kaffee und Tee können Radlerinnen und Radler miteinander fachsimpeln und Erfahrungen austauschen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – einfach vorbeikommen und mitmachen!

Die Interessengemeinschaft „Sicher.Radeln.Kitzingen“ vereint engagierte Mitglieder des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs ADFC, des Verkehrsclubs Deutschland VCD sowie von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Ihr gemeinsames Ziel:

Mehr Platz fürs Fahrrad, mehr Sicherheit und mehr Lebensqualität – damit Kitzingen bei nachhaltiger Mobilität ganz vorne mit dabei ist.

https://www.instagram.com/sicher.radeln.kitzingen/

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Lokalnachrichten
news-26636 Tue, 10 Mar 2026 16:41:47 +0100 Moralleistung führt zum zweiten Heimsieg der Saison https://www.nuus.de/nachrichten/sport/detail/moralleistung-fuehrt-zum-zweiten-heimsieg-der-saison/ Schweinfurt: Während unsere Nullfünfer in der ersten Halbzeit Glück hatten, nicht schon in Rückstand geraten zu sein, schien der Doppelpack von Ulms Röser deren wichtigen Auswärtssieg in der Riedel Bau Arena besiegelt zu haben. Doch die Ulmer verspielten die Führung noch, gepaart mit einer großen Moralleistung der heimischen Mannen von Jermaine Jones, die am Ende das Spiel noch zu einem 3:2-Heimsieg umbiegen konnten.

Jermaine Jones änderte nach der Niederlage bei Alemannia Aachen seine Startformation auf fünf Positionen im Vergleich zum 0:1: Shuranov, Endres, Wintzheimer, Langhans und Trslic wurden ersetzt durch Özden, Forkel, Latteier, Müller sowie Luque-Notaro.

Nach fünf sieglosen Spielen und nun acht Punkten Rückstand auf Platz 16 waren für Ulm beim Tabellenschlusslicht nur drei Punkte wichtig mit Blick auf die kommenden Aufgaben. In einer überschaubaren ersten Hälfte sah es danach aber nicht aus: Für die Schnüdel verpasste Müller den Traumstart (3.), auf der Gegenseite scheiterte Dajaku völlig frei an Toni Stahl, der fantastisch parierte (7.). Danach passierte erstmal nicht viel in Schweinfurt. Zwar hatten die Ulmer mehr Ballbesitz, verlagerten immer wieder die Seiten und suchten nach Lücken in der FC-Defensive. Im letzten Drittel zeigten sich die Spatzen aber ideenlos. El-Zein hatte dann in der Schlussviertelstunde der ersten Halbzeit zwei Hochkaräter in Minute 31 und 35, brachte aber jeweils die Kugel nicht im Tor der Gastgeber unter.

Die Mission nach Wiederanpfiff für die Spatzen war klar: Mehr Chancen herausspielen und diese dann auch nutzen. Und einer hatte bei Dotchevs Halbzeitansprache wohl genau zugehört, denn keine Viertelstunde war nach dem Seitenwechsel gespielt, da hatte Lucas Röser im Alleingang schon auf 2:0 gestellt. Erst schob der im ersten Durchgang noch abgetauchte Stürmer einen Löder-Querpass allein vor dem Tor über die Linie (48.), zehn Zeigerumdrehungen später bedankte sich Röser für die halbherzige Bewachung bei Dajakus Ecke und nickte ins rechte Eck ein. Zur Wahrheit gehörte aber auch, dass zwischen den beiden Treffern Müller für Schweinfurt hätte ausgleichen können, den Ball aber über das Tor setzte (52.).

Ulm schien auf die Siegerstraße eingebogen zu sein, ließen aber Chancen zum 0:3 liegen. Löder scheiterte in Minute 69 am glänzend parierenden Toni Stahl, der seine Mannschaft in dieser Szene im Spiel halten konnte. Und das sollte sich am Ende rächen. Aus dem Nichts verkürzte der eingewechselte Schweinfurter Nico Grimbs nach 73 Minuten nach einem Eckball auf 1:2, als er am langen Pfosten nach einem Eckball goldrichtig stand und nur noch abstauben musste. Wenig später dann ein weiterer Nackenschlag für die Spatzen: Mazagg fällte Latteier im Sechzehner, Geis verwandelte vom Punkt – 2:2 (81.).

Ulm taumelte, das Unentschieden konnte sich der SSV im Abstiegskampf nicht leisten. Verzweifelt warfen die Gäste alles nach vorne, hatten durch Mazagg sogar noch die große Chance, der setzte seinen Kopfball aber drüber (88.). Dann kam es plötzlich noch schlimmer für die Dotchev-Elf: Meißner köpfte einen Geis-Freistoß quer, Dellinger verlängerte die Kugel ins Netz und drehte so das Spiel komplett (90.+4).

Für den FC05 geht es am Sonntag weiter beim Gastspiel in Verl um 16:30 Uhr, wo das Aufeinandertreffen mit Ex-Coach Tobias Strobl ansteht.

Fotos: by FC Schweinfurt 05

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Sport
news-26635 Tue, 10 Mar 2026 16:06:41 +0100 Einreichung des Bauantrags: Multifunktionsarena Würzburg erreicht nächsten Projektmeilenstein https://www.nuus.de/nachrichten/lokalnachrichten/detail/einreichung-des-bauantrags-multifunktionsarena-wuerzburg-erreicht-naechsten-projektmeilenstein/ Würzburg: Die Arena Würzburg Projektgesellschaft hat am 6. März offiziell den Bauantrag für die neue Multifunktionsarena bei der Stadt Würzburg eingereicht. Oberbürgermeister Martin Heilig nahm die Unterlagen gemeinsam mit Stadtbaureferent Benjamin Schneider symbolisch im Wappensaal des Rathauses entgegen; übergeben wurden sie von Thomas Oehler, Geschäftsführer der Arena Würzburg Projektgesellschaft, gemeinsam mit den verantwortlichen Architekten Christian Brückner und Stephanie Sauer. Die formale Einreichung erfolgte digital bei der Bauaufsicht der Residenzstadt. Mit diesem Schritt beginnt das formale Genehmigungsverfahren für eines der bedeutendsten Zukunftsprojekte der Region.

Ein Projekt, das kontinuierlich weiterentwickelt wurde
Bereits auf Grundlage der ursprünglichen Arenaplanung – damals noch mit größerem Bauvolumen, geringerem Konzertfokus und einem konventionellen Energiekonzept – wurden erste Bauantragsunterlagen eingereicht. Seitdem wurde das Projekt inhaltlich und technisch umfassend weiterentwickelt. Gemeinsam mit mehr als 20 Fachplanungsbüros, Dienstleistern sowie Fachexpertinnen und -experten entstand ein deutlich präzisierter Entwurf, der die aktuellen Anforderungen an Multifunktionalität, Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit erfüllt. Begleitet wurde diese Weiterentwicklung durch enge Abstimmungen mit der Bauaufsicht sowie den beteiligten Fachbereichen der Stadt Würzburg. Dadurch sind die wesentlichen Inhalte des Vorhabens bereits fachlich vorbereitet und im Verfahren gut bekannt.
 

Wesentliche Weiterentwicklungen und Optimierungen der Planung
1. Städtebau & Baukörper
• Städtebauliche Einbindung des Baukörpers in die Stadt Würzburg
• Optimierung der Höhenentwicklung in Bezug auf die unmittelbare Nachbarschaft
• Deutliche Reduktion des Bauvolumens, insbesondere auf der Westseite
• Abrücken der Arena von der Grombühlbrücke
• Nachhaltige Konkretisierung der Fassadenidee
• Sensible Integration der Arena in das städtische Ökosystem

2. Tribünenkonzept & Aufenthaltsqualität
• Reduktion von drei auf zwei Besucherränge führt zu einer kompakteren Struktur und effizienteren Flächennutzung
• Verbessertes Besuchererlebnis durch optimierte Sichtlinien aufs Geschehen und mehr Tageslicht in den Umläufen

3. Flexible Mantelnutzungen
• Optimierung der Mantelbereiche für eine erweiterte Nutzungsvielfalt, sowohl mit als auch ohne Öffnung der Arena-Zuschauerränge
o Business Club (komfortabel, hochwertige Veranstaltungen)
o Public Club (inkl. ausreichender Höhe für mobile Tribünen etwa für Clubkonzerte oder Firmenveranstaltungen)
o Courtside Club (exklusiver Bereich auf Spielfeldniveau)
o Großzügiges Eingangsfoyer für vielfältige Formate

4. Multifunktionalität & Betrieb
• Kurze Umrüstzeiten und wirtschaftlichere Abläufe
• Ausrichtung auf:
o Konzerte & Shows

o Sportveranstaltungen
o Firmenveranstaltungen

Kapazität bei Konzertbetrieb (Front-Stage, Stehplätze im Innenraum): rund 7.000 Besucher

5. Energie & Wirtschaftlichkeit
• Energiekonzept umfassend überarbeitet
• Betrieb auf klimaneutralen Ansatz ausgerichtet
 

Fokus auf langfristige Wirtschaftlichkeit und Effizienz Stimmen zur Einreichung des Bauantrags Christian Brückner, Architekt und Geschäftsführer Brückner & Brückner Architekten: „Mit der digitalen Einreichung des Bauantrags erreichen wir einen Meilenstein. Alle gemeinsam halten wir unser Versprechen ein! Dieser Moment bringt uns dem Wunsch vieler Würzburgerinnen und Würzburger nach einer Arena für alle einen entscheidenden Schritt näher.“ Er ergänzt: „Heute gönnen wir uns einen Moment zum Durchatmenmorgen packen wir weiter an, um die Arena Wirklichkeit werden zu lassen und damit Würzburgs Zukunft zu stärken!“

Stephanie Sauer, Architektin und Partnerin Brückner & Brückner Architekten: „Wir reichen für diesen Bauantrag um die 40 Pläne und in etwa ebenso viele weitere Dokumente digital ein. Würde man sie, wie bisher üblich, in mehrfacher Ausfertigung ausdrucken, würden sie fast ein halbes Basketballfeld füllen – beeindruckende 200 Quadratmeter Papier!“

Benjamin Schneider, berufsmäßiger Stadtrat und Baureferent der Stadt Würzburg: „Ich freue mich, dass wir jetzt die vorab intensiv abgestimmten Bauantragsunterlagen erhalten haben. Wir werden sehr zügig in die Prüfung einsteigen, so dass das Arena-Projekt in dieser nächsten, wichtigen Phase einen wesentlichen Schritt vorankommt.“

Thomas Oehler, Geschäftsführer der Projektgesellschaft: „Mein herzlicher Dank gilt dem gesamten Planungsteam für die intensive und außerordentlich professionelle Arbeit der vergangenen Monate. Ebenso danke ich der Stadt Würzburg, insbesondere dem Baureferat mit seinen Fachabteilungen und ganz besonders der Bauaufsicht, für die engagierte und konstruktive Zusammenarbeit.

Ein besonderer Dank gilt zudem unseren Unterstützern und Förderern, die gemeinsam mit Stefan Rühling, dem Vorstandsvorsitzenden unserer gemeinnützigen Zukunftsstiftung Würzburg, seit Jahren an dieses Projekt glauben und dafür Zeit, Kraft und erhebliche Mittel einsetzen – getragen von der festen Überzeugung, dass dieses Vorhaben der Stadt und ihrer Zukunft nachhaltig zugutekommt.“

Weiterer Zeitplan
Parallel zum Genehmigungsverfahren führt die Projektgesellschaft die technische und konstruktive Planung fort und bereitet organisatorische Themen weiter vor. Dazu gehören unter anderem Gespräche und Verhandlungen mit potenziellen Unterstützern wie Förderern, Sponsoren, Betreibern und Fördermittelgebern. Nach aktueller Planung wäre ein Baubeginn Anfang 2027 möglich; die Inbetriebnahme der Multifunktionsarena ist für das Jahr 2029 vorgesehen.

Weitere Informationen zum Projekt finden sich jederzeit auf der Projektwebsite:  www.arena-wuerzburg.de

Fotos: by Architektur: Brückner & Brückner Architekten, Tirschenreuth | Würzburg Visualisierung: PONNIE Images, Aachen

 

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Lokalnachrichten