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Mighty Dogs: Peißenberg als dritter Gegner & Neues aus der Liga

08.02.2011

Schweinfurt - Von Bedeutung für die Zusammensetzung der oberen Zwischrunden war vergangenes Wochenende einzig das Nachholspiel der Peißenberger Eishackler, die in Höchstadt deutlich verloren und daher in die nordbayerische Gruppe der Aufstiegsrunde der Eishockey-Bayernliga mit Weiden, Bayreuth und Schweinfurt rutschten.


Die Oberbayern fuhren mit dem letzten Aufgebot ins Frankenland, Torhüter Felix Barth hatte Rückenprobleme, Marco Pfleger und Martin Andrä mussten bei den Junioren ran, wo es um den Klassenerhalt geht, Max Barth und Nikolai Varianov waren gesperrt. Marek Pospisil stand aus privaten Gründen nicht zur Verfügung. Andi Pfleger ist nach seinen Rippenbrüchen für längere Zeit noch außer Gefecht. Vor dem Nachholspiel rätselten die Peißenberger, welche Zwischenrunde ihnen denn lieber ist. Miesbach, Erding und Paffenhofen mit Derbys? Die drei kommenden Gegner lagen den Oberbayern in der Hauptrunde allerdings besser... Sonthofen freut sich ebenso und spricht bei Pfaffenhofen, Erding und Miesbach von "machbaren Gegnern". Einzig der Titelverteidiger liegt den Oberallgäuern nicht so sehr.

Kommenden Freitag starten die vier Zwischenrunden. Davor stellten wir den 16 Vereinen identische Fragen und teilen die Antworten auf - jeweils auf die Clubs der Auf- bzw. Abstiegsrunden. Buchloe schickte keine Antworten zu. Unsere Fragen lauteten:
1.) Was lief bisher gut, was schlecht?
2.) Sind Sie mit der Zusammensetzung Ihrer Qualifikationsgruppe zufrieden?
3.) Wer ist ihr Meisterschaftsfavorit, wer muss am meisten um den Klassenerhalt bangen?
4.) Wer fällt bei Ihnen zum Start der Zwischenrunde aus und warum?
5.) Wer ist bislang für Sie der beste Spieler der Bayernliga?
 
Erding (Pressesprecher Michael Schneider): 1.) Wir haben die zweibeste Abwehr und den stärksten Sturm. Daher stellt sich die Frage, was bisher schlecht lief nicht. Wir sind rundum zufrieden, haben mit sensationellen Leistungen begeistert; 2.) Wenn man ins Halbfinale will, muss eh gegen jeden Gegner gepunktet werden; 3.) Alle acht Mannschaften können Meister werden. Es geht wieder bei Null los. Am Ende wird die Mannschaft Meister, die sich am Besten auf die heiße Phase der Saison fokussieren kann. Wer letztlich absteigen muss, ist genauso offen; 4.) Unser Langzeitverletzter Florian Mayer sowie Christian Poetzel (dazu kommen vielleicht beide Stammtorhüter, siehe Extrastory); 5.) Das Kollektiv ist unser Star und somit der „beste Spieler“.

Peißenberg (Coach Rudi Sternkopf): 1.) Unser Ziel war die Zwischenrunde. Die haben wir uns erkämpft und dafür gratuliere ich der Mannschaft. Wenn unsere Leistungen konstanter werden als bisher, können wir noch weiter kommen; 2.) In der Zwischenrunde beginnt jeder bei Null. Wir fürchten keinen Gegner; 3.) Wer Meister werden will, muss Erding im Finale schlagen. Wobei es im Finale keinen Favoriten gibt. Pfronten wird es schwer haben, aber ich traue ihnen den Klassenerhalt zu; 4.) Ich habe schon seit neun Spielen mit Marek Pospisil nur mehr einen etatmäßigen Mittelstürmer im Kader. Becherer Andreas (berufliche Gründe) und Pfleger Andreas (Rippenbrüche) fallen bis Saisonende aus; 5.) Der, der sein Team zur Meisterschaft schießt!

Weiden (Christian Meiler, Sportlicher Leiter): 1.) Wir haben in Weiden das Glück, mit einer großen Fangemeinde unser Heimstärke auszunutzen. Nicht gut war das Unterzahlspiel, an dem eifrig gearbeitet wird; 2.) Wir haben uns natürlich eine Derbygruppe mit Bayreuth und Schweinfurt gewünscht; 3.) Als Meisterschaftsfavorit sehen wir klar Erding und tagesformabhängig auch Schweinfurt. Wer letztendlich absteigt, ist aufgrund der gezeigten Vorrunde vermutlich Pfronten; 4.) Im Moment sind wir vermutlich komplett; 5.) Sehr gut gefallen hat mir Ales Jirik aus Erding.

Bayreuth (Joerg Bischoff vom Medienteam): 1.) Leider konnten wir unsere gute Form aus der ersten Saisonhälfte nicht aufrecht erhalten. Die Ursachenforschung ergab die Gründe für den Trainerwechsel; 2.) Perfekt dank der Konstellation mit Weiden sowie Schweinfurt und dem Zusatz, dass man der Topmannschaft Erding vorerst aus dem Weg geht; 3.) Klarer Favorit ist durch den bisherigen Saisonverlauf Erding. Diese Konstanz ist schon beeindruckend! Schweinfurt dürfte ihr heißester Kontrahent sein. Zum Abstieg möchten wir uns nicht äußern; 4.) Nach aktuellem Stand werden wir komplett starten können; 5.) Zu den Kandidaten gehört auch unser Jozef Potac. In unseren Spielen fiel mir der Erdinger Jirik besonders positiv auf.

Sonthofen (Trainer Harry Waibel): 1.) Gut lief, dass wir die Aufstiegsrunde erreicht und somit die Pflicht erfüllt haben, jetzt kommt die Kür - und die wollen wir so gut wie möglich gestalten; 2.) Für uns wären natürlich Memmingen oder Buchloe in der Aufstiegsrunde schön gewesen. Aber wir sind froh, dass wir den weiten Auswärtsfahrten entgehen konnten; 3.) Jede der acht Mannschaften kann Meister werden. Wobei es mich nicht wundern würde, wenn Miesbach und Schweinfurt das Finale spielen. Um den Klassenerhalt muss jede Mannschaft bangen, da reicht oft ein Grippevirus oder Verletzungspech zum falschen Zeitpunkt; 4.) Für Bernhard Blaha ist vorraussichtlich die Saison beendet; 5.) Ich habe bislang viele gute Spieler gesehen, einen Besten kann ich nicht ausmachen.

Schweinfurt (Trainer Steffen Reiser): 1.) Mit 61 Punkten haben wir das beste Vorrundenergebnis seit Bayernligazugehörigkeit erreicht und die wenigsten Gegentore der Liga bekommen; 2.) Aus sportlichen wie wirtschaftlichen Gesichtspunkten sind wir definitiv zufrieden: 3.) Sonthofen, Bayreuth und Miesbach. Für Erding wird´s aufgrund der Torwartprobleme schwer. Unten dürfte es Pfronten erwischen; 4.) Andi Kleider wird wohl nocht nicht so weit sein: 5.) Sonthofens Torwart Thomas Zellhuber und unser Beppi Eckmair.

Pfaffenhofen (Abteilungsleiter Bernhard Nüsse): 1.) Mit der Anzahl der geschossenen Tore sind wir absolut zufrieden, nur die Zahl der Gegentreffer war einfach viel zu hoch; 2.) Mit Erding haben wir den Tabellenführer und ein großes Derby. Alles Gegner sind sehr stark und attraktiv; 3.) Es kann jeder Meister werden, Playoffs haben ihre eigenen Gesetzt. Sicher sind Miesbach und Erding die Favoriten. Pfronten tut sich sicher schwer diese Saison, mal sehen ob sie unabsteigbar bleiben. Memmingen muss aufpassen. Nicht dass es denen so geht wie Waldkraiburg letzte Saison; 4.) Stand jetzt werden alle Spieler an Bord sein; 5.) Wenn man nach Scorerpunkten geht: ganz klar wieder der David Vokaty.

Miebach (sportlicher Leiter Stefan Moser): 1.) Mit dem Tabellenplatz sind wir zufrieden, jedoch konnten wir in nur wenigen Spiele eine konstante Leistung über 60 Minuten zeigen; 2.) Die regionale Komponente mit Erding und Pfaffenhofen ist positiv, sportlich gibt es in der Runde keine leichten Gegner mehr; 3.) Erding aufgrund der sehr starken Vorrunde; Pfronten wird es sehr schwer haben; 4.) Mathias Hart – Leisten-OP; 5.) Elvis Beslagic.

Abstiegsrunde:

Höchstadt (Pressesprecher Matthias Weber): 1.) Wir haben einen miserablen Saisonauftakt gespielt und uns wieder relativ früh um die Play-off Teilnahme gebracht. Leider war uns auch das Verletzungspech wieder treu. Positiv ist, dass wir unter der Regie von Jan Cizek besser in Schwung gekommen sind; 2.) Die Gruppe ist machbar, aber sicher kein Selbstläufer; 2.) Favoriten sind Erding und Sonthofen - im Abstiegskampf kann es jeden treffen, natürlich auch uns; 3.) Die Langzeitverletzten Martin Winzer (Knöchelverletzung), Ales Stribny (Bandscheibe), Christian Eyrich sowie Daniel Goblirsch, der voraussichtlich gesperrt ist; 4.) Die herausragende Akteure der Liga sind sicherlich David Vokaty und Michal Hlozek, defensiv Thomas Schmidhuber und Josef Potac.

Lindau (Pressesprecher Daniel Riedmüller): 1.) Wir sind mittlerweile gut in der Bayernliga angekommen. Negativ waren die zahlreichen Verletzungen und Ausfälle; 2.) Wir sind froh, dass wir fast nur Derbys haben und nicht weit fahren müssen; 3.) Natürlich geht Erding mit der überragenden Hauptrunde als Favorit ins Rennen, aber auch Schweinfurt, Miesbach oder Bayreuth sind Favoriten. Favoriten oder Abstiegskandidaten festzumachen, käme orakeln gleich; 4.) Jiri Kunce (Schulterverletzung) David Volek (Schulterverletzung); 5.) Michael Hlozek und David Vokary. Und wenn er bleibt - David Nemirovsky....

Königsbrunn (Vorsitzende Michaela Königsberger): 1.)Wir waren mit dem Start in die Saison sehr zufrieden, hatten aber leider dann eine unglückliche Phase mit vielen Verletzungen; 2.) Um in der Bayernliga zu bleiben, muss man in der Lage sein, alle Gegner schlagen zu können. Jedoch wäre uns ein Derby gegen Buchloe oder Germering auch schon allein wegen der Fahrtstrecke und den Fans lieber gewesen; 3.) Erding als Vorrunden-Meister. Ich denke aber, dass es Bayreuth auch werden kann. Um den Klassenerhalt müssen eigentlich alle Play-down Mannschaften bangen; 4.) Wir hoffen, wir haben alle an Bord; 5.) David Vokaty aus Pfaffenhofen, da er an 60 % aller Tore beteiligt und gegen uns der überragende Spieler war.

Dorfen (Vorstand Peter Ratajak): 1.) Schlecht lief, dass wir seit Beginn der Saison von extremem Verletzungspech geplagt waren. Positiv war, dass uns Andi Tanzer die erhoffte Stabilisierung in der Defensive gebracht hat; 2.) Die Zusammensetzung ist für uns ohne Bedeutung, da man in jeder Gruppe mindestens vier Spiele gewinnen muss; 3.) Favoriten sind für mich Erding und Miesbach. Wenn es um den Abstieg geht, wird es Pfronten wohl am Schwersten haben; 4.) Nach jetzigem Stand sind wir Gott sei Dank zum ersten Mal in dieser Saison komplett; 5.) David Vokaty und Thomas Schmidhuber

Memmingen (2. Vorstand Magnus Baier): 1.) Die junge Mannschaft hat ein wenig Lehrgeld gezahlt. Schlecht war auch zum Ende der Runde hin das Fehlen eines routinierten Torhüters; 2.) Für Memmingen wäre die andere Gruppe aufgrund der Fahrten interessanter gewesen, von der Stärke dürften sich beiden Gruppen nichts schenken; 3.) Um die Meisterschaft werden mit Sicherheit Erding, Schweinfurt, Bayreuth ein Wörtchen mitreden. Für Pfronten dürfte es sehr schwer werden; 4.) Momentan sind alle an Bord. Interessant wird mit Sicherheit das Debüt von Goalie Christian Baader; 5.) Vokaty und Hlozek ragen aufgrund der Punkte natürlich heraus.

Pfronten (2. Vorsitzender Jochen Knaebel): 1.) Gut ist , dass wir uns trotz den vielen Rückschlägen noch nicht aufgegeben haben, als schlecht ist das gesamte sportliche Abschneiden der Hauptrunde zu bewerten; 2.) Wir können sehr zufrieden sein, mit Germering, Lindau und Buchloe Gegner gefunden zu haben, die geographisch in unsere Nähe sind; 3.) Ich bleibe dabei, dass ich die Sonthofener am Ende ganz vorne sehen werde. Über die möglichen Absteiger werde ich mich nicht äußern, es wäre aber nicht das erste Mal, dass es dort noch Überraschungen gibt; 4.) Kein Kommentar hierzu; 5.) Es ist nicht einfach bei der Vielzahl von guten Spielern, nur einen Spieler herauszuheben.

Germering (sportlicher Leiter Christian Meier: 1.) Wir haben relativ wenige Gegentore erhalten, sind dafür im Angriff bisher zu wenig durchschlagskräftig; 2.) Ja; 3.) Schweinfurt, zum Abstieg keine Aussage; 4.) Wir hoffen, dass alle Spieler einsatzbereit sind; 5.) Terry Campbell alsTeamplayer mit überragendem Einsatz.

Warum sich der Tabellenzweite Bayreuth überraschend von Coach Sergej Tchoudinov trennte

Bayreuth - Komisch ist das freilich schon: Mit 61 Punkten wurden dei Tigers "Vizemeister" der Hauptrunde, holten aus dem letzten Drittel der Partien immerhin 16 von 30 möglichen Punkten, gewannen dabei u.a. in Pfaffenhofen mit 8:0. Und trotzdem sprechen die Verantwortlichen von einer "besorgniserregenden, leistungsmäßigen Talfahrt der letzten Wochen", von "ziemlich desolaten Vorstellungen in den letzten Spielen" und von "steigende Unmut im direkten Umfeld und im Team". Also zog die Vereinsführung nach einer Ursachenforschung und nach "Beratungen und Gesprächen mit der sportlichen Leitung und auch den Führungsspielern" die Reißleine. "Risse zwischen Mannschaft und Trainer" stellten die Bayreuther fest - und Coach Sergej Tchoudinov deshalb frei. "Das Ergebnis der Analysen und die erkennbaren Defizite ließen keine andere Entscheidung mehr zu", hieß es in einer Pressemeldung anfangs der letzten Woche. Der bisherige Nachuchskoordinator und B-Trainerschein-Inhaber Knut Pleger wird die Mannschaft bis zum Saisonende übernehmen. In den letzten Jahren führte er verschiedene Nachwuchsmannschaften sehr erfolgreich beim EHC und verfügt auch schon über Erfahrungen mit Herrenteams. Der demnächst 50-jährige Hauptschullehrer führte dabei zum Beispiel den Vorgängerverein ESV Bayreuth 1998/99 in der Endphase der Oberliga im Interimsteam zusammen mit dem Bayreuther Eishockeyurgestein Anton Doll aus schier unmöglicher Position mit sechs Siegen aus den letzten acht Spielen noch zum nicht mehr für möglich gehaltenen Klassenerhalt. Aktuell wollen die Tigers auch deshalb mehr Zuschauer anlocken, weil sie dank ihres Hauptsponsors M-net ab sofort bei den Partien Kartenpakte für Heimspiele des Fußball Bundesligisten 1.FC Nürnberg verlosen können.


Weiden denkt noch nicht an die Oberliga

Weiden - Als einziger der vier Neulinge zogen die Blue Devils in die Play-off-Qualifikationsrunde ein. "Jetzt wollen wir unsere weiteren Heimspiele positiv gestalten und uns unserem Publikum erflgreich präsentieren. Ob es dann in der Zwischenrund zu Platz zwei reicht, wird man sehen", sagt der sportliche Leiter Christian Meiler, der natürlich mit Freude vernahm, dass Bayreuth und Schweinfurt zwei der drei Gegner sind. In der Oberliga wären mit Selb und Regensburg weitere Nachbarrivalen die Kontrahenten. "Diese Klasse hat fast keinen Unterschied zur Bayernliga, was die Fahrten betrifft", weil Meiler. "Definitiv kein Muss" ist aber der Aufstieg für die Blue Devils, in der Oberpfalz ist man nicht vermessen, jetzt schon an eine Rückkehr zu glauben. Auch wenn´s natürlich ein Traum wäre, mit all den nord- und ostbayerischen Nachbarn mal wieder in einer dritten Liga zu spielen. Noch aber läuft für den 1. EV Weiden ja gar das Insolvenzverfahren. Bis auf die Berufsgenossenschaft ist man sich seitens des Vereins mit allen Schuldnern einig. Doch es zeichnet sich auch da ab, dass der solide Weg der Blue Devils durch Landes- und Bayernliga angenommen wird. Warum der Aufsteiger heuer gleich wieder in der oberen Hälfte landen konnte? "Es liegt an der Ausgeglichenheit aller drei Reihen und auch am Trainerwechsel kurz vor Weihnachten", glaubt Meiler. Josef Hefner für David Musial habe "ein paar Prozent mehr" herausgekitzelt, "das Projekt Spielertrainer war ein Versuch, ist aber gescheitert und in der Bayernliga nicht umsetzbar".
 

Kurz gemeldet

Höchstadt - Daniel Goblirsch muss wohl pausieren in der der Abstiegsrunde. Der Nachwuchsmann bekam nach einem Spiel der Junioren-Bezirksliga eine Matchstrafe nach einem äußerst kuriosen Fall. Der 19-Jährige soll vom Trainer des Gastes aus Dorfen auf dem Weg in die Kabine niedergeschlagen worden sein. "Deppenhaufen" will Junioren-Kapitän Goblirsch den Gästen zugerufen haben, die angeblich immer wieder provozierten. Mit der Taktiktafel soll dann der Coach den jungen Mann ins Gesicht geschlagen haben. Die Rede ist aber auch davon, dass sich Goblirsch mit einem Schlittschuhtritt wehrte.

Erding - Kurz vor dem Start der Meisterrunde gegen den TEV Miesbach ereilt die Gladiators eine Hiobsbotschaft. Keeper Manuel Neubauer brach sich im Spiel gegen Germering den Finger und muss nun vier bis sechs Wochen pausieren. Nachdem auch Viona Harrer noch an ihrer Handverletzung laboriert, drohen beide Torhüter auszufallen. Somit rücken Jugendtorhüter Andreas Gerlspeck und Sven Schubert in den Fokus. "Dass das wohl  stärkste Torhüterduo der Liga in der entscheidenden Saisonphase ausfällt, ist natürlich bitter. Aber wir vertrauen Gerlspeck und Schubert voll und ganz und werden weiterhin alles daran setzen, mindestens ins Halbfinale einzuziehen." so Ralf Kürten, Abteilungsleiter Eishockey. Zum dem Auftakt-Knaller gegen den amtierenden Bayernliga-Meister Miesbach, haben sich die Fanclubs eine ganz besondere Aktion einfallen lassen. Das Spiel steht unter dem Motto: „Hauptsache Grün“. So soll jeder Besucher möglichst grün gekleidet kommen und so seine Sympathie für die Gladiators ausdrücken.


Von: Michael Horling