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Jan-Lukas Haack verlässt die Mighty Dogs

Nach nur einer Spielzeit nimmt Jan-Lukas Haack Abschied vom ERV Schweinfurt.

Der Torhüter, dessen Vertrag zum Saisonende ausgelaufen war, wechselt innerhalb der Bayernliga zum EC Bad Kissingen. Im Herbst 2018 war der 22-jährige vom EHC Troisdorf an den Main gewechselt. Insgesamt absolvierte Jan-Lukas Haack für die erste Mannschaft der Mighty Dogs fünf Pflichtspiele in der Bayernliga und zwei Spiele in der Abstiegsrunde. Nebenbei unterstütze Haack auch tatkräftig die Bezirksliga Mannschaft des ERV Schweinfurt und war hier stets ein großer Rückhalt im Tor.

 

Bevor Jan-Lukas seinen Weg an die Saale antritt, wollte er aber noch ein paar Worte an die Fans und seine ehemaligen Mannschaftskollegen richten.

 

Medienteam Mighty Dogs: Schade, dass du den ERV Schweinfurt verlässt. Wie hast du die vergangene Saison wahrgenommen?

Jan-Lukas Haack:„Die Saison war im Endeffekt sehr lehrreich – eine Mannschaft die sich teilweise selbst im Weg steht, sich dann trotzdem aus diesen Löchern immer wieder rauskämpft und Siegesserien startet. Und am Ende mit unnötiger Spannung das Ziel, Klassenerhalt, erreicht.“


Medienteam Mighty Dogs: Was waren deine persönlichen Highlights der Saison 2018/19?

Jan-Lukas Haack:„Mein Highlight war die Mannschaft an sich. Ein Mannschaftsgerüst, welches mir das erste halbe Jahr, beziehungsweise die erste Saison, abseits meiner Heimat echt einfach gestaltet. Außerdem die Spiele in den offenen Stadien: für mich eine komplett neue Erfahrung in Stadien ohne Dach zu spielen. Das Spiel Zuhause gegen Peißenberg wie auch das Spiel in Pfaffenhofen waren meine kleinen persönlichen Erfolge, die mir sehr viel Spaß gemacht haben.“


Medienteam Mighty Dogs: Was möchtest du vor deinem Abschied aus Schweinfurt noch loswerden?

Jan-Lukas Haack: „Ich wünsche allen ehemaligen Mitspielern eine erfolgreiche Saison, dem Schweinfurter Team ein bisschen mehr Ruhe im Verein und ich freue mich auf die Derbys in der nächsten Saison.“

Der ERV Schweinfurt bedankt sich bei Jan-Lukas Haack für seinen Einsatz und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.

Foto: Photoart Roland Körner