Einen spannenden Zweikampf lieferten sich die Teams von Schweinfurt 05 II und SV Veitshöchheim. Nach dem elften Spieltag lag das Team von Ulf Söder ungeschlagen, mit einem Punkt Vorsprung, vor den Schnüdel-Mädels, musste dann nach der 1:2 Niederlage in Schweinfurt – beide Treffer von Fabienne Göthel – die Führung abgeben.
Die Schweinfurterinnen sammelten mit 10 Siegen, 1 Unentschieden (1:1 in Veitshöchheim) und einer Niederlage (2:3 in Karlstadt) 31 Punkte. Das Team von Philipp Braun war, mit einer weisen Weste, die stärkste Heimmannschaft und gab auswärts nur 4 Punkte ab.
Vizemeister wurde der SV 1928 Veitshöchheim. Bis zum 12. Spieltag lag das Team aus dem Würzburger Vorort auf Meisterschaftskurs, dann verlor es beim FC Schweinfurt das wichtige Spiel mit 1:2 und musste die Schnüdel-Mädels vorbeiziehen lassen.
Mit 9 Siegen, 2 Unentschieden (1:1 in Gollhofen, 1:1 gegen Schweinfurt 05) und einer Niederlage (1:2 in Schweinfurt) erreichte das Söder-Team 29 Punkte.
Das Unentschieden zu Hause gegen die Schnüdel und Auswärts in Gollhofen und die Niederlage in Schweinfurt kosteten den Veitshöchheimerinnen die Meisterschaft.
Dritter im Bunde wurde der FC Gollhofen. Das Team von Udo Krauß erreichte mit 6 Siegen, ein Unentschieden und 5 Niederlagen, dank des besseren Torverhältnisses vor der punktgleichen (SG) Elsava Elsenfeld/SV Großwallstadt auf Platz 3. Auf den weiteren Plätzen landeten des FV Karlstadt (14), der FFC Adelsberg/Karsbach sowie die DJK Schweinfurt.
Mit 20 Treffern wurde Melanie Erdinger (SV 1928 Veitshöchheim) Torschützenkönigin. Ihr folgten Jule Krämer (FC Gollhofen/11), Shara Fejza (FFC Adelsberg/Karsbach/10), Maja Henning (1. FC Schweinfurt 05 II/10), Sophie Rademacher (SG) Elsava Elsenfeld/SV Großwallstadt/10), Emma Kempf (1. FC Schweinfurt 05 II/9), Ann-Sophie Sammeth (FV Karlstadt/8), Inka Gehret (SV 1928 Veitshöchheim/7), Lara Gudelj (SG) Elsava Elsenfeld/SV Großwallstadt/7), Nele Leicht (1. FC Schweinfurt 05 II.

